Brawa 50540ff: Klappdeckelwagen K 25
Die Eisenbahngesellschaften entwickelten für den Transport von nässeempfindlichen Gütern wie beispielweise Kalk schon sehr frühzeitig entsprechende Güterwagen, sog. Klappdeckelwagen in
weiterlesenDie Eisenbahngesellschaften entwickelten für den Transport von nässeempfindlichen Gütern wie beispielweise Kalk schon sehr frühzeitig entsprechende Güterwagen, sog. Klappdeckelwagen in
weiterlesenDer Siemens Vectron stellt die aktuelle Ausführung einer leistungsstarken Elektrolokmotive dar, die auf Basis der EuroSprinter-Familie (ES 64 U2 und
weiterlesenDie Schaffung des TEE-Netzes in den 1950er Jahren als hochwertiges Fernverkehrsnetz brachte die Beschaffung neuer, ebenfalls hochwertige Fahrzeuge mit sich,
weiterlesenDer italienische Modellbahnhersteller Rivarossi war einer der ersten Hersteller, der verschiedene Modellvarianten von Orientexpress-Wagen ins Modell umgesetzt hat. Die Beschaffung
weiterlesenFür die Erprobung neuer Fahrzeuge und als Bremslokomotive benötigte die Versuchsanstalt Halle nach dem Kriege dringend schnelle Lokomotiven. Die meisten
weiterlesenDer Rapide „Le Capitole“ ist der erste Schnellzug Europas, der planmäßig mit 200 km/h Höchstgeschwindkeit unterwegs war. Er war das
weiterlesenDie Entwicklung der österreichischen Schmalspurpersonenwagen Die frühen Bahngesellschaften in der Monarchie haben für den Personenverkehr zweiachsige Personenwagen bei der heimischen
weiterlesenDie Italienischen Staatsbahnen (FS) haben für den Transport von landwirtschaftlichen Produkten wie Gemüse und Obst eine Vielzahl spezieller Güterwagen beschafft,
weiterlesenSchon in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenDiese 65 Tonnen schweren, 650 PS starken 0-4-4-0 dieselelektrischen Lokomotiven (Achsfolge Bo‘ Bo‘), die für die Steuerung von Triebzügen ausgerüstet
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn plante die Beschaffung von 250 Schnellzuglokomotiven der dreizylindrigen Baureihe 01.10. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges blieb
weiterlesenZum Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn nach 1949 zählte auch eine bereits im Projekt ungewöhnlich anmutende Tenderlokomotive: Angefordert mit dem Leistungsvermögen
weiterlesenDiese 65 Tonnen schweren, 650 PS starken 0-4-4-0 dieselelektrischen Lokomotiven (Achsfolge Bo‘ Bo‘), die für die Steuerung von Triebzügen ausgerüstet
weiterlesenNachdem bald alle Wirrnisse und Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges beseitigt waren und nach dem ersten Aufschwung der 1950er Jahre eine
weiterlesenDie SBB beschaffte im Jahr 1959 die ersten sechs Triebwagen für den Regionalverkehr am Gotthard. Die neuen Triebwagen wiesen derartige
weiterlesenDa der Park der Güterzuggepäckwagen stark überaltert war, entschloß man sich, die Wagen dieser Bauart in einem Umbauprogramm im AW
weiterlesenDie Güterwagen der Bauart Gms 54 entstanden durch Umbau vorhandener Fahrzeuge der Gattung Gklm 191. Das Untergestell mit Sprengwerk in
weiterlesenDie noch junge Deutsche Bundesbahn war nach dem Zweiten Weltkrieg gefordert, nicht nur durch die Kriegswirren zerstörte Infrastrukturen zu erneuern,
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn mußte für die in den 1920er Jahren zur Elektrifizierung vorgesehenen Strecken in Bayern dringend Lokomotiven für den
weiterlesenDer Schock muss tief gesessen sein, als der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky bei einem Staatsbesuch in Schweden moderne Triebfahrzeuge geordert
weiterlesenFür den Zugbetrieb auf den in den zwanziger Jahren zu elektrifizierenden Strecken plante die DRG die Beschaffung einer größeren Zahl
weiterlesenFür den Transport von Aufbauten, Containern, Wechselbehältern udgl. dienen Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart, die das Hauptgattungskennzeichen S tragen. Da der Transport
weiterlesenDie ÖBB haben unter dem früheren Vorstandsdirektor des Personenverkehrs, DI Dr. Stefan Wehinger, ein neues Fernverkehrskonzept entwickelt. Der neue Paradezug
weiterlesenDie neu elektrifizierte Gotthardbahn erforderte Schnellzugloks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, wobei die Loks auf einer 10 ‰-Rampe problemlos
weiterlesenDer viergleisige Ausbau der Westbahn für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und mehr, ein völlig überalterter Triebfahrzeugpark auf dem E-Sektor
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