Trix 16631: Baureihe 41 der DB
Die Lokschmiede Schwarzkopff lieferte 1936 die erste schnellfahrende Güterzuglokomotive der Baureihe 41. Schon bald zeigte sich, daß man mit dieser
weiterlesenDie Lokschmiede Schwarzkopff lieferte 1936 die erste schnellfahrende Güterzuglokomotive der Baureihe 41. Schon bald zeigte sich, daß man mit dieser
weiterlesenZu Beginn der 1960er Jahre hatte die Lokomotivfabrik Woroschilowgrad in der UdSSR damit begonnen, eine Großdiesellokomotive mit 2.000 PS zu
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDie Lokomotiven der Baureihe 111 stellen die moderne Variante bzw. Ausführung der bereits bewährten Baureihe 110.1 bzw. 110.3 der Deutschen
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie Deutsche Bahn betrieb zunächst eine Flotte des Vectron. Um aber auch abseits der Magistralen Verschubleistungen im Güterverkehr anbieten zu
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn beschaffte während des Zweiten Weltkrieges mehr als 6000 Maschinen dieses Typs, die sie dringend für die Okkupationsgelüste
weiterlesenIm Zuge der Arlbergbahn-Elektrifizierung war auch die Beschaffung von neuen Schnellzugloks vorgesehen. Besondere Probleme bereitete zu dieser Zeit die noch
weiterlesenMit der Baureihe 06 entstand die größte, schwerste und leistungsstärkste Schnellzuglokomotive der Deutschen Reichsbahn. Es war aber eine Gattung mit
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenMärklin/Trix hat sich zum Jubiläum der Dampflokreihe 01 zum 100. Geburtstages des Vorbildes nicht nur mit einem neuen Modell erinnert,
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn gab als Weiterentwicklung zur sechsachsigen BR E 93 die wesentlich leistungsfähigere E 94 bei Krauss-Maffei und Siemens
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDer hochwertige Schnellzugsverkehr war seit Beginn der 1970er Jahre bis zur Jahrtausendwende fest in der Hand der sechsachsigen Paradepferde der
weiterlesenNachdem ausreichende Ergebnisse aus dem Probe- und Vergleichsbetrieb der drei Prototypen der Reihe V 162 vorlagen, die im Einsatz vom
weiterlesenDie Produktfamilie des Desiro HC wurde erstmals 2014 auf der Innotrans in Berlin vorgestellt und ab 2017 in Dienst gestellt.
weiterlesenElektrische Lokomotiven wurden von den Nederlandse Spoorwegen (NS) erst in der Nachkriegszeit — und da recht zögerlich — beschafft, wohingegen
weiterlesenDie Deutsche Bahn betrieb zunächst eine Flotte des Vectron. Um aber auch abseits der Magistralen Verschubleistungen im Güterverkehr anbieten zu
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn verspürte in der Mitte der 1950er Jahre einen Mangel an leistungsfähigen Diesellokomotiven im Verschubbereich, weshalb mit absoluter
weiterlesenDer Schweizer Swiss-Express Die Einheitswagen vom Typ III, wie sie offiziell heißen, erschienen 1975 im neuen Schnellzugskonzept zur Eröffnung der
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Trix hat in den Sommerneuheiten 2025 eine Neuauflage der bay. Gattung R 3/3 als die kleinste Seriendampflok
weiterlesenWas für die Baugröße H0 heute schon selbstverständlich ist, steckt den der Baugröße N noch in den Kinderschuhen. Es geht
weiterlesenDie sechsachsigen Container-Tragwagen der Bauart Sggrss 80 (Hersteller Legios) sind Gelenkwagen mit sechs Radsätzen, die für den Transport von Großcontainern
weiterlesenDie SBB beschafften in den Jahren 1952 bis 1966 insgesamt 120 sechsachsige Neubauloks für den Schnell- und Güterzugverkehr über den
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