BDZ-Getreidetransportwagen: Liliput L260220 bis L260225 / L260229 / L265900 bis L265903
Obwohl dieser Wagentyp in mehreren europäischen Staaten zu sehen ist, ist über das Vorbild leider nur sehr wenig bekannt bzw.
weiterlesenObwohl dieser Wagentyp in mehreren europäischen Staaten zu sehen ist, ist über das Vorbild leider nur sehr wenig bekannt bzw.
weiterlesenDieser zweiteilige Rungenwagen mit Stirnwänden stammt aus Frankreich und wurde für den Transport von Rund- und/oder Schnittholz beschafft. Die Wagen
weiterlesenDas Bundesbahn-Zentralamt München begann Anfang der 1970er Jahre in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger
weiterlesenMitte der 1970er Jahre, als man die Schienenbusse durch neue Triebwagen der Baureihen 627 und 628 ersetzen wollte, ging man
weiterlesenAls am 20. August 1889 die erste nach dem neuen Lokaleisenbahngesetz konzessionierte Schmalspurbahn auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich
weiterlesenIm Vorfeld einer umfassenden Modernisierung der Zillertalbahn und dem selektiven, zweigleisigen Ausbau dieser Stichbahn nach Mayrhofen wurden gemeinsam – zunächst
weiterlesenMitte der 1970er Jahre, als man die Schienenbusse durch neue Triebwagen der Baureihen 627 und 628 ersetzen wollte, ging man
weiterlesenIm Fuhrpark der DB waren auch besondere Wagentypen als Privatwagen eingestellt. Ein solcher besonderer Wagentyp stellen die Großraumwagen für den
weiterlesenDie Reihe 2060 leitete ab 1954 die Modernisierung des Verschubdienstes ein, indem die neuen Verschubloks den teuren Betrieb mit Dampflokomotiven
weiterlesenText folgt Liliput L340507 Die Zillertalbahn als private Schmalspurstrecke von Jenbach nach Mayrhofen führt in ihrem Fuhrpark auch vierachsige Fahrzeuge,
weiterlesenDie Entwicklung der österreichischen Schmalspurpersonenwagen Die frühen Bahngesellschaften in der Monarchie haben für den Personenverkehr zweiachsige Personenwagen bei der heimischen
weiterlesenDas Bundesbahn-Zentralamt München begann Anfang der 1970er Jahre in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger
weiterlesenDie BBÖ haben in den 1920er Jahren die Lokomotivfabrik Floridsdorf beauftragt, eine Heißdampf-Tenderlokmotive für die Nebenbahnen zu entwickeln. Sie sollte
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte zwischen November 1992 und Jänner 1996 insgesamt 309 Triebwagen der als zweiten Serie der VT 628
weiterlesenDie Wagen der Bauart Glmmhs 57 (spätere Gos(s-uv) 253 entstanden als Weiterentwicklung der größten Serie von Fahrzeugen mit der Bauart-Nummer
weiterlesenNachdem mit den im Jahre 1952 gelieferten Garnituren der Reihe 5045 moderne Dieseltriebwagen für den Städteschnellverkehr zur Verfügung standen, erwogen
weiterlesenDie Geschichte zu den Motorbahnwagen der ÖBB Für die Erhaltung der Gleisanlagen hat es seit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters vor
weiterlesenFür die Erhaltung des Streckennetzes standen nach dem Zweiten Weltkrieg nur sehr einfache Hilfsmittel bzw. –fahrzeuge zur Verfügung wie zum
weiterlesenDie ersten Kesselwagen in geschweißter Bauform wurden während der 1930er Jahren gebaut. Diese Wagen hatten in Anlehnung an offene Wagen
weiterlesenDie Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen entwickelten in den Jahren 1939/40 jeweils einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Das Militär war an
weiterlesenMit der Maschine 52 001 verließ am 12. September 1942 die erste deutsche Kriegslokomotive die Borsig-Lokomotivwerke in Hennigsdorf bei Berlin.
weiterlesenDie Deutschen Bahnen beschafften für die Instandhaltung elektrischer Streckenausrüstungen und die schnelle Behebung von Fahrleitungsstörungen spezielle Fahrleitungsuntersuchungswagen – sogenannte „Turmwagen“.
weiterlesenDie Baureihe 52 als erste Kriegsbauart der Deutschen Reichsbahn (DRB) ist auf die Einheitsgattung der Baureihe 50 zurückzuführen. Dem steht
weiterlesenDer Ursprung des Faßlwagens ist bei den ÖBB zu suchen. Diese haben für die Steyrtalbahn, und zwar für den Museumsbetrieb
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn ließ auf Basis des Dieseltriebwagen VT 624 einen neuen, dreiteiligen Triebwagen für den Regional- und Bezirksverkehr mit
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