Baureihe E 19/119: Piko 21060
Die Deutsche Reichsbahn wollte nach dem fulminanten Erfolg der Baureihe E 18 eine weitere Revolution des Schienenverkehrs gegen Ende der
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn wollte nach dem fulminanten Erfolg der Baureihe E 18 eine weitere Revolution des Schienenverkehrs gegen Ende der
weiterlesenDie Baureihe 215 ist eine dieselhydraulische Lokomotive der Deutschen Bundesbahn. Sie wurden zwischen den Jahren 1968 und 1971 für den
weiterlesenDie elektrischen Lokomotiven der Baureihe E 410 wurden von der Deutschen Bundesbahn für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Belgien und Frankreich
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn mußte für die in den 1920er Jahren zur Elektrifizierung vorgesehenen Strecken in Bayern dringend Lokomotiven für den
weiterlesenDer Bau bzw. die Fertigung der PKP-Wagenserie 401K fand im Jahre 1962 von CBK PTK statt. Der Grund für die
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDer Lokomotivbau hat in Kiel eine lange Tradition und geht auf die Firma MaK zurück, wenngleich das Werk in wechselnder
weiterlesenNachdem bald alle Wirrnisse und Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges beseitigt waren und nach dem ersten Aufschwung der 1950er Jahre eine
weiterlesenCoilen sind aufgewickelte Stahlblechrollen, die durch einen Walzprozess entstehen und als nässeempfindliches Gut gelten. Damit diese Coils nicht der Witterung
weiterlesenIm Zuge der fortschreitenden Wechselstrom-Elektrifizierung wuchs bei der ČSD der Bedarf nach passenden Lokmotiven. Als Weiterentwicklung der BR S499.0 entstanden
weiterlesenDie Baureihe 62 entstand in erster Linie zum Einsatz vor schnellen Personenzügen auf flachen Strecken mit Endbahnhöfen, sie wurde aber
weiterlesenGegen Ende der 1920er Jahre wurden die Arbeiten an der Elektrifizierung weiterer Strecken der Reichsbahn vorübergehend eingestellt. Auch der Neubau
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Der Sonneberger Hersteller hat die Güterzuglokomotive der Baureihe 152 der Deutschen Bahn AG als Formneuheit in das
weiterlesenNach den Lokomotiven T 9, T 9.1 und T 9.2 folgte zur Jahrhundertwende die neue Gattung T 9.3. Man verließ
weiterlesenFür den Transport von Aufbauten, Containern, Wechselbehältern udgl. dienen Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart, die das Hauptgattungskennzeichen S tragen. Da der Transport
weiterlesenDer viergleisige Ausbau der Westbahn für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und mehr, ein völlig überalterter Triebfahrzeugpark auf dem E-Sektor und
weiterlesenDa sämtliche Gepäckwagen der Gattungen Dü und Dy ihre Nutzungszeit überschritten hatten (und inzwischen auch ausgemustert waren), kaufte die Deutsche
weiterlesenDer Kesselwagen wird bei der PKP unter der Bauartnummer 406R geführt. Es ist dies ein Wagen für Erdölprodukte, der von
weiterlesenNachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenDie Polnischen Staatsbahnen (PKP) haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine Vielzahl an Beuteloks übernommen. Diese ergänzten den Bestand zu den
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenNach den drei Prototypen aus dem Jahr 1963 (VT 98 901 bis 903) erfolgte ab 1965 die Serienlieferung zweimotoriger Schienenomnibusse.
weiterlesenDie DB beschaffte in den 1960er Jahren vier Vorserienlokomotiven mit der neuen Baureihenbezeichnung E 03, die im hochwertigen Reisezugverkehr mit
weiterlesenDiese sechsachsige Mittelführerstandsdiesellokomotive entstand im Rahmen eines Exportauftrages der Firmen ČKD Praha und SMZ Dubnica, die mehr als 8.200 Lokomotiven
weiterlesenDie Deutsche Bahn betrieb zunächst eine Flotte des Vectron. Um aber auch abseits der Magistralen Verschubleistungen im Güterverkehr anbieten zu
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