Trix 22740: Baureihe 01.10 mit Neubaukessel
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weiterlesenDie Bahnverwaltungen Europas haben unter der Federführung der UIC einen weiteren Offenen Güterwagen in Standardbauweise geschaffen. Die Bauart wurde in
weiterlesenAls die EU noch in den Kinderschuhen steckte und EG hieß, installierten mehrere Bahngesellschaften einen Leuchtturm der Zusammenarbeit, der heute
weiterlesenIn der DDR verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg eine Vielzahl an Vorkriegs-Schnellzugwagen, die in den 1960er Jahren zusehends in die
weiterlesenJede Bahnverwaltung trachtete bei der Beschaffung von neuen Bauarten danach, Verbesserungen bei der Nachfolgebauart umzusetzen bzw. Neuerungen einzuführen. Vielfach dienten
weiterlesenDas Deutsche Reich in den 1930er Jahren war von einem massiven Wirtschaftswachstum geprägt und galt von den damaligen Machthabern zugleich
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat mehrere Kriegsbauarten bei den Offenen Güterwagen entwickelt, von denen es drei verschiedene Bauformen gibt. Sie werden
weiterlesenDie Firma Ürdingen war eine von zwei Herstellern, die den Auftrag zum Bau von Leichtbaukesselwagen erhielt. Während bei der Bauart
weiterlesenFür die entgültige Ablösung der Dampftraktion auf den Schmalspurbahnen der ÖBB erwiesen sich die ab 1936 beschafften zwölf Dieselloks der
weiterlesenDie Lokschmiede Schwarzkopff lieferte 1936 die erste schnellfahrende Güterzuglokomotive der Baureihe 41. Schon bald zeigte sich, daß man mit dieser
weiterlesenDie Fahrzeugfamilie der Y/B 70-Wagen ist aufgrund der Entwicklungsgeschichte vorrangig auf die OSShD-Länder beschränkt und kamen daher auch grenzüberschreitend zum
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn beschaffte zwischen 1983 und 1985 bei der Waggonbaufirma Tatravagonka Poprad in Tschechien etwa 1.000 vierachsige Drehgestellwagen der
weiterlesenZu Beginn der 1960er Jahre hatte die Lokomotivfabrik Woroschilowgrad in der UdSSR damit begonnen, eine Großdiesellokomotive mit 2.000 PS zu
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDie Lokomotiven der Baureihe 111 stellen die moderne Variante bzw. Ausführung der bereits bewährten Baureihe 110.1 bzw. 110.3 der Deutschen
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Märklin hat 2026 eine zweiachsige Kesselwagenbauart als Neukonstruktion ins Sortiment genommen. Diese Wagenbauart ist mit drei gleich
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie schlichten Lokomotiven der Baureihe V 100 waren maßgeblich beteiligt am Verschwinden von Dampflokomotiven auf Nebenbahnen. Das Haupteinsatzgebiet der ab
weiterlesenNeben der Beschaffung der Reihe 1016 als Einsystemvariante mit 15 kV/16,7 Hz wurden zeitgleich 25 Lokomotiven der Reihe 1116 als
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie Baureihe V 90 bzw. 290 der Deutschen Bundesbahn ist das Produkt einer Entwicklung der MaK in Zusammenarbeit mit dem
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenDie MAV wandte sich nach ersten Versuchen bei der Auswahl eines geeigneten Stromsystems im Jahr 1960 dem westlichen Industriestandard der
weiterlesenDer Kesselwagen wird bei der PKP unter der Bauartnummer 406R geführt. Es ist dies ein Wagen für Erdölprodukte, der von
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn nahm eine große Flotte vierachsiger Ein-bzw. Mehrsystemlokomotiven von Bombardier in Betrieb, die als Baureihe 185 geführt wird,
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