ÖBB-Reihe 1670: Roco 7500047 / 61494
Mitte der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren sämtliche Eisenbahnstrecken westlich von Innsbruck mit Fahrdraht überzogen. Mit der Weiterelektrifizierung der
weiterlesenMitte der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren sämtliche Eisenbahnstrecken westlich von Innsbruck mit Fahrdraht überzogen. Mit der Weiterelektrifizierung der
weiterlesenZu den populärsten deutschen Lokomotivgattungen zählte zweifellos die preußische T 3. Allein die Preußische Staatsbahn beschaffte von 1881 bis 1910
weiterlesenDie Schweizerischen Bundesbahnen und die Niederländischen Staatsbahnen stellten 1957 baugleiche TEE-Dieseltriebzüge für das neu geschaffene TEE-Netz in Dienst. Neben den
weiterlesenDie Selbstentladewagen mit Schwenkdach der Bauart Tals 968 wurde im Jahr 1981 mit 140 Wagen bei der DB in Dienst
weiterlesenDie Öffnung der Güterverkehrsmärkte auf dem Europäischen Schienenverkehrsmarkt wirkte sich nachhaltig auf das Leistungsspektrum der Operateure aus. Die ÖBB konzentrierten
weiterlesenDie Entwicklung der elektrischen Schnellfahrlokomotiven der Baureihe 103 (E 03) der Deutschen Bundesbahn geht bis in das Jahr 1960 zurück.
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Problem der Beschleunigung des Vorort- und Städteschnellverkehrs. Nach den
weiterlesenFür den schnellen, alpenquerenden Verkehr zwischen der Schweiz und Italien standen die ETR 470 als Pendolini zur Verfügung. Im Jahr
weiterlesenSkoda präsentierte am 24. Juli 2008 seine erste Dreisystemlok mit der Werksbezeichnung 109 E der Öffentlichkeit. Der Präsentation ist 2003
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn übernahm nach dem Ersten Weltkrieg eine Vielzahl an Personenwagen aller möglichen Bauarten, die in der Regel einen
weiterlesenNachdem man in Österreich gute Erfahrungen mit fünffach gekuppelten Lokomotiven mit Gölsdorf-Achsen gesammelt hatte, war die KPEV zur Beschaffung solcher
weiterlesenDie DB Baureihe 110.3 – Roco 73576/77, 79577 Die Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub ein. Fünf
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte zwischen November 1992 und Jänner 1996 insgesamt 309 Triebwagen der als zweiten Serie der VT 628
weiterlesenUnter der NÖLB entstand in zwei Etappen von 1898 bis 1907 die Mariazellerbahn, die aus einer Tal- (St. Pölten –
weiterlesenVierachsige Güterwagen hatten bis ungefähr Mitte der 1970er Jahre in Österreich nur eine geringe Bedeutung. Da es aber immer wieder
weiterlesenBei den vierachsigen Behälterwagen der Bauart Uac(n)s handelt es sich um Güterwagen für den Transport von Schütt- und Staubgütern. Diese
weiterlesenIm Fuhrpark der europäischen Eisenbahnverwaltungen befinden sich Flachwagen unterschiedlichster Bauarten, die nach dem Bezeichnungsschema der UIC in drei Gruppen gegliedert
weiterlesenDie Lokomotiven der Reihe 1100 der Niederländischen Staatsbahnen (NS) sind Elektrolokomotiven der Achsfolge Bo‘ Bo‘, die unter 1.500 V Gleichstrom
weiterlesenDas Ende des letzten Jahrtausends war nicht nur durch Fortschritte und Neuerungen im Bereich der Traktionstechnik geprägt, sondern es zeichnete
weiterlesenMit dem Ja zur „Bahn 2000“ war nicht nur der Ausbau der Infrastruktur in der Eidgenossenschaft begrüßt worden, sondern die
weiterlesenDie Reihe 2060 leitete ab 1954 die Modernisierung des Verschubdienstes ein, indem die neuen Verschubloks den teuren Betrieb mit Dampflokomotiven
weiterlesenDie dreidomigen Silowagen der Bauart Kds 67 bzw. Ucs 910 bzw. Ucs 912 stellen eine Weiterentwicklung der Bauart Kds 54
weiterlesenDie Internationalisierung von DB Cargo und das damit verbundene, höhere Verkehrsaufkommen erforderte neue Triebfahrzeuge im Konzern, die neben dem in
weiterlesenDie Karriere der Baureihe 44 ist auf einen Fehlstart zurückzuführen. Die 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn Gesellschaft übernahm von den
weiterlesenMärklin/Trix hat für das Neuheitenjahr 2023 entschieden, die komplette Wagenfamilie der InterRegio-Wagen der DB AG als Modell im Mittelmaßstab 1:93,5
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