Trix 24161 / 24162 & Märklin 46661 / 46663 – VW Behältertragwagen
Die Aufteilung von Produktionen an bestimmten Standorten ist unter anderem als Ausprägung der Arbeitsteilung bzw. der Spezialisierung zu sehen. Mit
weiterlesenDie Aufteilung von Produktionen an bestimmten Standorten ist unter anderem als Ausprägung der Arbeitsteilung bzw. der Spezialisierung zu sehen. Mit
weiterlesenDie Firma Henschel baute in den Jahren 1932/33 zehn Lokomotiven dieser Tenderlokomotive, die die Deutsche Reichsbahn als Baureihe 85 einordnete.
weiterlesenDie Cisalpino AG war eine gemeinsame Bahngesellschaft von SBB und Trenitalia mit Sitz in Muri bei Bern. Sie wurde 1993
weiterlesenDie ersten Nachkriegsjahre hinterließen bei den jeweiligen Bahnverwaltungen eine Vielzahl unterschiedlicher Wagentypen. Darüber hinaus befanden sich diese Wagen in unterschiedlich
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn war in den 1950er Jahren damit konfrontiert, einen Ersatz für die mehr als 30 Jahre alten Reisezugwagen
weiterlesenEnde 1969 haben die SBB bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur (SLM) und der AG Brown, Boveri &
weiterlesenEine Serie von vierachsigen Gepäck- und Expreßgutwagen, ebenfalls aus je zwei Behelfspersonenwagen der Gattung MBi-43 hergestellt, stellte die Deutsche Bundesbahn
weiterlesenDie Anfang der 1970er-Jahre von der Deutschen Reichsbahn der DDR beschafften zweiachsigen Zementbehälterwagen konnten den Bedarf noch nicht decken, und
weiterlesenDie DB beschaffte in den 1960er Jahren vier Vorserienlokomotiven mit der neuen Baureihenbezeichnung E 03, die im hochwertigen Reisezugverkehr mit
weiterlesenDie Deutsche Bahn betrieb zunächst eine Flotte des Vectron. Um aber auch abseits der Magistralen Verschubleistungen im Güterverkehr anbieten zu
weiterlesenWenn man heute vom „Schienenbus“ spricht, meint jeder die Ausführung des Hersteller Uerdingen. Die Uerdinger-Fahrzeuge wurden in großen Stückzahlen produziert
weiterlesenAnfang der 1960er Jahre erfolgte bei den ÖBB der Beschluss, die Spantenwagen durch eine moderne, vierachsige Inlandsreisezugwagenbauart zu ersetzen. Die
weiterlesenMit der Schaffung des IC-Netzes in Deutschland ist auch das damals angeschaffte Rollmaterial in die Jahre gekommen und war deshalb
weiterlesenDie Baureihe 112.1 fällt in den Zeitraum der Wiedereinigung bzw. der Fusion von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn zur DB
weiterlesenFür den Transport von witterungs- oder nässeempfindlichen Gütern nahmen die europäischen Eisenbahnverwaltungen verschiedene Fahrzeugtypen in Betrieb, die aus unterschiedlichen Bauarten
weiterlesenDer amerikanische Hersteller Electro-Motive Division (EMD) als Tochterfirma von General Motors (GM) produzierte 1985 erstmals eine preisgünstige Diesellok für den
weiterlesenText folgt Liliput L340507 Die Zillertalbahn als private Schmalspurstrecke von Jenbach nach Mayrhofen führt in ihrem Fuhrpark auch vierachsige Fahrzeuge,
weiterlesenRoco kündigte den den VT 11.5 der Deutschen Bundesbahn erstmals 1983 als Neukonstruktion an und hat diesen markanten DB-Triebwagen bereits
weiterlesenDie gesellschaftliche Normalisierung nach dem Zweiten Weltkrieg ließ wiederum ein Bedürfnis nach hochwertigen Zugreisen entstehen. Die Bahnverwaltungen erkannten die Zeichen
weiterlesenDie Eisenbahngesellschaften entwickelten für den Transport von nässeempfindlichen Gütern wie beispielweise Kalk schon sehr frühzeitig entsprechende Güterwagen, sog. Klappdeckelwagen in
weiterlesenDer Siemens Vectron stellt die aktuelle Ausführung einer leistungsstarken Elektrolokmotive dar, die auf Basis der EuroSprinter-Familie (ES 64 U2 und
weiterlesenDie Schaffung des TEE-Netzes in den 1950er Jahren als hochwertiges Fernverkehrsnetz brachte die Beschaffung neuer, ebenfalls hochwertige Fahrzeuge mit sich,
weiterlesenDer italienische Modellbahnhersteller Rivarossi war einer der ersten Hersteller, der verschiedene Modellvarianten von Orientexpress-Wagen ins Modell umgesetzt hat. Die Beschaffung
weiterlesenFür die Erprobung neuer Fahrzeuge und als Bremslokomotive benötigte die Versuchsanstalt Halle nach dem Kriege dringend schnelle Lokomotiven. Die meisten
weiterlesenDer Rapide „Le Capitole“ ist der erste Schnellzug Europas, der planmäßig mit 200 km/h Höchstgeschwindkeit unterwegs war. Er war das
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