Fleischmann 821301: ÖBB K – Spur N
Für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern wie Kalk, Soda und Salz wurden schon frühzeitig gedeckte Wagen verlangt, in die das
weiterlesenFür den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern wie Kalk, Soda und Salz wurden schon frühzeitig gedeckte Wagen verlangt, in die das
weiterlesenFür den Transport von Schüttgütern oder witterungsunempfindlichen Gütern nahmen die europäischen Eisenbahnverwaltungen unterschiedliche Fahrzeugtypen in Betrieb, die unter dem Oberbegriff
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat zwischen 1959 und 1963 insgesamt 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einer Moderniersierung zugeführt. Die Maschinen erhielten
weiterlesenDie Niederländischen Staatsbahnen nahmen zwischen 1951 und 1953 eine sechsachsige Elektrolokomotive in Betrieb, um speziell im Güterzugdienst und später auch
weiterlesenAuch wenn das Ende der „Leichtloks“ wegen temporär erfolgter Überbeanspruchung im Planbetrieb unmittelbar bevor steht, so basiert die Beschaffung der
weiterlesenDie Schnellzuglokomotive E 17 entstand in den Jahren 1927 und 1928, von der bis 1930 insgesamt 38 Stück in Dienst
weiterlesenDas Eisenbahnwesen lag nach dem Zweiten Weltkrieg faktisch am Boden. Mit vereinten Kräften wurde das Verkehrswesen wieder auf Vordermann gebracht,
weiterlesenAufgrund der steigenden Zuggewichte sah sich die KPEV gezwungen, immer leistungsfähigere Lokomotiven anzuschaffen. Von 1902 bis 1913 lieferten verschiedene Lokbaufirmen
weiterlesenDie vierachsige Großraum-Güterwagen sind ab den 1970er Jahren in Erscheinung getreten, wobei in italienischen Wagen in unterschiedlichen Ausführungen gebaut wurden.
weiterlesenDie Rc-Familie gehört mit 366 gebauten Maschinen zu den größten Serien, die in Skandinavien bzw. für die SJ gebaut wurden.
weiterlesenDer viergleisige Ausbau der Westbahn für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und mehr, ein völlig überalterter Triebfahrzeugpark auf dem E-Sektor
weiterlesenDer Einmarsch der Siegermächte auf dem europäischen Kontinent nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließ seine Spuren im Eisenbahnbetrieb, indem nicht nur
weiterlesenAbteilwagen – rund 180 Jahre lang bestimmten sie das äußere Erscheinungsbild deutscher Eisenbahnen, angefangen von der Nürnberg-Fürther Eisenbahn bis hin
weiterlesenDie ÖBB-Erzwagen der Gattung Fad haben eine wechselvolle Entwicklungsgeschichte hinter sich. Die Bauart entstand bei der Deutschen Reichsbahn als OOt
weiterlesenFür den Transport von Blechrollen („Coilen“) wurden zunächst Haubenwagen der Gattung Shimmns in Dienst gestellt. Das augenfälligste Merkmail dieser Wagen
weiterlesenDie Triebzüge der Baureihe 440 wurden von Alstom LHB gebaut und gehören der Produktplattform „Coradia Lirex“ an. Die Fahrzeuge sind
weiterlesenEnde des letzten Jahrtausends entstanden eine Vielzahl neuer Produktpaletten auf dem Segment der Dieseltriebwagen. Als einer davon ist die Typenfamilie
weiterlesenDieser zweiteilige Rungenwagen mit Stirnwänden stammt aus Frankreich und wurde für den Transport von Rund- und/oder Schnittholz beschafft. Die Wagen
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte für das IC-Konzept 1979 eine Vielzahl an hochwertigen Reisezugwagen 2. Klasse, die für eine Höchstgeschwindigkeit von
weiterlesenWährend in der Bundesrepublik Deutschland die Lokomotiven der Baureihe 116 (zuvor bis 1968 als Baureihe E 16 in Dienst gestellt)
weiterlesenDas UIC-Bezeichnungsschema für Güterwagen teilt die Wagengattungen in Regel- und Sonderbauarten auf. Einige Sonderbauarten wurden in einer gemeinsamen Gruppe zusammengepaßt
weiterlesenFür den Transport von Schüttgütern oder witterungsunempfindlichen Gütern existieren unterschiedliche Fahrzeugtypen. Das Bezeichnungsschema der UIC kennt Offene Wagen in Regelbauart mit
weiterlesenGanz im Norden Europas und schon weiter über dem Polarkreis liegt eine Eisenbahnlinie, die errichtet wurde, um das schwedische Erz
weiterlesenDie Lokschmiede Schwarzkopff lieferte 1936 die erste schnellfahrende Güterzuglokomotive der Baureihe 41. Schon bald zeigte sich, daß man mit dieser
weiterlesenDie deutschen Bahngesellschaften waren im Zuge der Verstaatlichung zur Deutschen Reichsbahn gerade beim Fuhrpark sehr bestrebt, durch Normung der Bauteile
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