ESU 36494 / 36496 / 36497 – DB „Mintlinge“
Das Umbauprogramm der Deutschen Bundesbahn, mit dem sie ihre alten, aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammenden Nahverkehrswagen, die sogenannten „Silberlinge“,
weiterlesenDas Umbauprogramm der Deutschen Bundesbahn, mit dem sie ihre alten, aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammenden Nahverkehrswagen, die sogenannten „Silberlinge“,
weiterlesenMit Beginn der 1980er Jahre wurde nach einem Nachfolger für die umgangssprachlich „Silberlinge“ genannten, unlackierten Nahverkehrswagen der DB gesucht. Diese
weiterlesenFür den Transport von Schüttgütern oder witterungsunempfindlichen Gütern nahmen die europäischen Eisenbahnverwaltungen unterschiedliche Fahrzeugtypen in Betrieb, die unter dem Oberbegriff
weiterlesenNach dem katastrophalen Ausgang des Ersten Weltkrieges und den politischen Umbrüchen in Europa gewannen Reisen wieder an Popolarität. Für größere
weiterlesenDie Diesellokomotiven der Leistungsgruppe III wurden im Auftrag des BZA München von der Firma Gmeinder entwickelt. Sie sind für den
weiterlesenNeben der Indienststellung der Tauri (1×16) und des Hercules (2016) wurde auch die Beschaffung einer Verschubdiesellok in der Leistungsklasse unter
weiterlesenDie Deutsche Wehrmacht benötigte im Zweiten Weltkrieg zur Beförderung von Kriegsmaterial eine große Anzahl von Güterwagen. Für schweres Gerät (insbesondere
weiterlesenSeit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 setzt die Deutsche Bahn erstmals die TWINDEXX Vario-Triebzüge der Baureihen 445 und 446 im
weiterlesenDie K. Bay. Sts. B. haben mit der Schnellzuglok S 3/6 eine der schönsten und windschnittigsten Schnellzuglokomotiven deutscher Baukunst geschaffen.
weiterlesenMit der Entwicklung dieser Maschinen leitete man zu Beginn der 1930er Jahre einen neuen Zeitabschnitt im Bau großer Elektrolokomotiven für
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat mehrere Kriegsbauarten bei den offenen Güterwagen entwickelt, von denen es drei verschiedene Bauformen gibt. Sie werden
weiterlesenRoco hat das Modell der Baureihe E 94 vor ca. fünf Jahren optisch wie technisch überarbeitet und legt seither verschiedene
weiterlesenLänger und schwerer werdende Züge und steigendes Verkehrsaufkommen ließen bei einigen deutschen Bahnverwaltungen nach der Jahrhundertwende Bedarf an schweren, fünffach
weiterlesenDer Kombinierte Ladungsverkehr (KLV) umfaßt die Beförderung von Ladeeinheiten, die mit den unterschiedlichen Ladegütern beladen sein können, durch Transportmittel auf
weiterlesenDie erste Generation von Taschenwagen geht auf die 1970er Jahre zurück. Mehrere Bahnverwaltungen haben diese Wagen beschafft. Auf den Haupttransitrouten
weiterlesenESU 36219 – ÖMV-Kesselwagen ESU hat die Deutz-Kesselwagen nach deutschen oder DB-Vorbilder bzw. Einsteller bisher nur in Dreiersets aufgelegt. Mit
weiterlesenDie Beschaffung der Dm-loks erfolgte zwischen 1953 und 1971. Die Dm waren bei der Indienststellung als baugleiche Doppelloks konzipiert. Jeweils
weiterlesenZur Beförderung leichter Züge auf bayerischen Nebenbahnen beschaffte die K. Bay. Sts. B. von 1910 bis 1915 insgesamt 97 Lokomotiven
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn ließ für die Beförderung staubförmiger und feinkörniger Stoffe ein Fahrzeug entwickeln, das 1953 in einer Probeserie dem
weiterlesenDer Kombinierte Ladungsverkehr (KLV) umfaßt die Beförderung von Ladeeinheiten, die mit den unterschiedlichen Ladegütern beladen sein können, durch Transportmittel auf
weiterlesenDer kanadische Bombardier-Konzern ist einer der größten und weltweit agierenden Rollmaterial-Produzenten. Um am Weltmarkt gegenüber anderen Herstellern konkurrenzfähig zu sein,
weiterlesenDie Wagenserie 120A sind zwischen 1972 und 1948 von der staatlichen Waggonhersteller Wroclaw produziert worden und sind für eine Höchstgeschwindigkeit
weiterlesenDie Baureihe 52 als erste Kriegsbauart der Deutschen Reichsbahn (DRB) ist auf die Einheitsgattung der Baureihe 50 zurückzuführen. Dem steht
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn (DR) konnte in den 1950er Jahren durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe am Bedarf nach neuen
weiterlesenDamit Kunden der Deutschen Reichsbahn in der DDR auch schwerere, witterungsempfindliche Güter, die die Lastgrenzen zweiachsiger Wagen überschritten, befördern lassen
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