Piko 59508 / 59510 – Talent 2 des national express / Baby-Talent 2 (Werdenfelsbahn)
Bombardier entwickelte aus dem ÖBB-Talent (ET 4024) die Triebwagenflotte des Talent 2, welcher bei der DB AG als Baureihe ET
weiterlesenBombardier entwickelte aus dem ÖBB-Talent (ET 4024) die Triebwagenflotte des Talent 2, welcher bei der DB AG als Baureihe ET
weiterlesenIm Zuge der Arlbergbahn-Elektrifizierung war auch die Beschaffung von neuen Schnellzugloks vorgesehen. Besondere Probleme bereitete zu dieser Zeit die noch
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn stellte bereits 1951 erste Überlegungen zum Traktionswechsel an. Da man als heimischen Energieträger nur Braunkohle zur Verfügung
weiterlesenDie junge DB hatte bereits in ihrem Güterwagenpark Behältertragwagen mit drei Ständen (BTmms 10) sowie mit vier Ständen (BTms 55).
weiterlesenHenschel begann im Jahre 1956 mit der Konstruktion einer modernen, sechsachsigen Diesellokomotive für die Beförderung schwerer Reise- und Güterzüge. Die
weiterlesenPiko legte im Vorfeld schon ein Dreierset mit den „dec“-Kesselwagen im aktuellen Erscheinungsbild auf. Darauf folgt als Neuheit 2019 ein
weiterlesenDie Modellvielfalt dieses polnischen Güterwagens wird durch die Auslieferung eines Schwerlast-/Rungenwagens der Gattung Rmmps (PPzk) ergänzt. Der Güterwagen gehört mit
weiterlesenAls Classic Edition erschien bei Piko dieses Modell der ölgefeuerten 95 der Deutschen Reichsbahn mit Computernummer. Das Modell ist als
weiterlesenZwischen 1932 und 1935 entstanden für die Deutsche Reichsbahn 59 leichte Verbrennungsmotortriebwagen in zwei Bauarten. Diese Leichtbautriebwagen basierten maschinell auf
weiterlesenDie zierlichen, aber sehr robosten Loks der Reihe 1045 entstammten aus der Zwischenkriegszeit. Von den 14 gebauten Loks kamen nach
weiterlesenDie Deutsche Bahn AG hat 2011 entschieden, im Fernverkehr neue Doppelstockwagen mit Lokomotiven der Baureihe 146 bzw. 147 von Bombardier
weiterlesenNachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenDie H. Fuchs Waggonfabrik A. G. in Heidelberg sowie andere Hersteller fertigten Anfang der 1940er Jahre sechsachsige Kesselwagen zum Transport
weiterlesenDie Baureihe 01.5 der DR wurde dem Reko-Programm der Deutschen Reichsbahn unterzogen, weshalb es opportun ist, den Begriff der Rekolok
weiterlesenDie Modellbahnbranche war vor der Jahrtausendwende damit geprägt, daß sich die Modellbahner oftmals bei der Modellumsetzung auf die Präferenzen der
weiterlesenDa die Bahnen in Großbritannien abweichend vom europäischen Festland ein kleineres Lichtraumprofil und ein anderes Bremssystem besitzen, war es lange
weiterlesenDie konstruktive Entwicklung des T 2000 ist der Ausfluß einer europäischen Verkehrspolitik, indem der Eisenbahnverkehr stets dem Straßengüterverkehr hinterhinkte. Italien
weiterlesenDie vierachsigen Reko-Wagen gehören bei Tillig dem Standard-Sortiment an und erfahren mit der Ankündigung weiterer Modell eine interessante Variantenvielfalt. In
weiterlesenDer hochwertige Schnellzugsverkehr war seit Beginn der 1970er Jahre bis zur Jahrtausendwende fest in der Hand der sechsachsigen Paradepferde der
weiterlesenNachdem die DB mit den im Jahre 1951 gelieferten Versuchswagen der Gattungen Omm 51 und Omm 52 erste Erfahrungen mit
weiterlesenSeit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 setzt die Deutsche Bahn erstmals die TWINDEXX Vario-Triebzüge der Baureihen 445 und 446 im
weiterlesenDie Deutsche Wehrmacht beschaffte zwischen 1938 und 1944 rund 250 Lokomotiven mit der Typenbezeichnung WR 360 C14, die im wesentlichen
weiterlesenDie Geschichte der Liegewagen der Deutschen Bundesbahn geht auf das Jahr 1946 zurück, als der Alliierte Kontrolrat am 4. November
weiterlesenEin sich rasch ausweitendes Streckennetz der deutschen Eisenbahnen im 19. Jahrhundert, und stetig steigende Verkehrslasten verlangten schon ab der Mitte
weiterlesenDie Produktion von Industriegütern war in den RGW-Staaten auf verschiedene Ostblockstaaten aufgeteilt, sodaß es der DDR verwehrt blieb, auf Basis
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