Exact-Train 20440 / 20722: SBB / DB Gbs 254
Die europäischen Bahnverwaltungen haben in den 1960er Jahren eine größere Flotte von Großraumgüterwagen beschafft. Diese großräumigen gedeckten Güterwagen haben eine
weiterlesenDie europäischen Bahnverwaltungen haben in den 1960er Jahren eine größere Flotte von Großraumgüterwagen beschafft. Diese großräumigen gedeckten Güterwagen haben eine
weiterlesenDie Firmen Fuchs und AEG lieferten für Ausflugsfahrten die beiden elektrischen Triebwagen 1998 und 1999 an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft.
weiterlesenDie Geschichte zu den Motorbahnwagen der ÖBB Für die Erhaltung der Gleisanlagen hat es seit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters vor
weiterlesenFür die Erhaltung des Streckennetzes standen nach dem Zweiten Weltkrieg nur sehr einfache Hilfsmittel bzw. –fahrzeuge zur Verfügung wie zum
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn ließ vor der Lieferung der ersten Nachkriegstriebwagen mit Verbrennungsmotor den von Wismar stammenden Dieseltriebwagen 872 aus dem
weiterlesenUm die Kompatibilität von Wagen verschiedener Länderbahnen zu erhöhen und damit deren Austausch zwischen den einzelnen Bahnen und die Ersatzteilhaltung
weiterlesenDie ÖBB nahmen 1975 diesen Kirow-Kran als 966.600 in Betrieb. Das Fahrzeug galt bis zu seinem Ausscheiden als der schwerste
weiterlesenDie im Jahre 1913 durch die SBB beschlossene Elektrifizierung der Gotthardstrecke ergab die Notwendigkeit zur Konzeption leistungsfähiger Elektrolokomotiven, die in
weiterlesenEnde der 1940er Jahre reiften bei der Deutschen Bundesbahn Pläne heran, alte Reisezugwagen, besonders Bauarten von vor dem I. Weltkrieg,
weiterlesenAm 27. Februar 1969 wurde mit der Lokomotive 110.510 die letzte Maschine dieser Baureihe in Dienst gestellt. Bereits zwei Jahre
weiterlesenVierachsige offene Güterwagen spielten zunächst nur eine untergeordnete Rolle im Eisenbahnverkehr. 1942 waren insgesamt zehn verschiedene Versuchswagen gebaut worden, die
weiterlesenSeit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ist es üblich, Personenkraftwagen doppelstöckig auf dem Schienenweg zu transportieren. Spezielle Doppelstockwagen für
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn entschloß sich gegen Ende der 1950er-Jahre, die Wagen der „blauen“ F-Züge zu ersetzen. Die für diese Züge
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn stellte bereits 1951 erste Überlegungen zum Traktionswechsel an. Da man als heimischen Energieträger nur Braunkohle zur Verfügung
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie ersten Kesselwagen in geschweißter Bauform wurden während der 1930er Jahren gebaut. Diese Wagen hatten in Anlehnung an offene Wagen
weiterlesenDie Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen entwickelten in den Jahren 1939/40 jeweils einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Das Militär war an
weiterlesenDie Reihe 1073 gehört zu den ersten Elektrolokomotiven, die in Österreich für den Vollbahnbetrieb beschafft wurden und im Rahmen des
weiterlesenTrotz aller Probleme der unmittelbaren Nachkriegszeit begannen die ÖBB bereits im Frühjahr 1946, zu einem Zeitpunkt, als einige Bahnstrecken nach
weiterlesenDer Name Interfrigo steht im Zusammenhang mit Kühlwagen unterschiedlichster Art. Die Firma Interfrigo wurde am 29. Oktober 1949 als Genossenschaft
weiterlesenNach den über 250 Exemplaren der 12.000 mm langen Selbstentladewagen, die die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft in den Jahren 1928 bis
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn hat zwischen 2009 und 2012 17 achtteilige Mehrsystem-Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe 407 beschafft und damit ihre ICE-Flotte ergänzt.
weiterlesenDie SBB haben auf Grund eines im Herbst 1954 unter den Wagenbaufirmen veranstalteten Ideenwettbewerbes einer aus der Schweizerischen Industriegesellschaft Neuhausen
weiterlesenDie BBÖ schuf in den Dreißiger Jahren ein beachtenswertes Netz an Triebwagenschnellverbindungen, das mit Triebwagen der Reihen 5041, 5042 und
weiterlesenIn Vorüberlegungen zum Beschaffungsprogramm 1954 für den Nahverkehr und den leichten Schnellverkehr war eine einheitliche Triebwagenbauart mit etwa 1.000 kW
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