Piko 51820 / 51822 / 51824 / 51828: DB-Baureihe 152 / E 52
Schon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenDie Wagen der Bauart Glmms 252 (Gbs 252) stellen den Abschluss der Entwicklung großräumiger Güterwagen bei der Deutschen Bundesbahn dar.
weiterlesenZum Fuhrpark der Lokalbahn AG München gehörten neben verschiedenen zwei-, drei- und vierachsigen Personen-Triebwagen auch zwei Güter-Triebwagen, deren beiden Achsen
weiterlesenNachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenDer Glorienschein zweier Ausstellungen (Nürnberg im Jahr 1906 und München im Jahr 1925) und der Nimbus von Schnellfahrten mit Geschwindigkeiten
weiterlesenIn der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts standen der Königlich Preußischen Eisenbahn Verwaltung (KPEV) nur drei- und vierfach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven
weiterlesenDie Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen entwickelten in den Jahren 1939/40 jeweils einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Das Militär war an
weiterlesenDie Baureihe 52 als erste Kriegsbauart der Deutschen Reichsbahn (DRB) ist auf die Einheitsgattung der Baureihe 50 zurückzuführen. Dem steht
weiterlesenDer Ursprung des Faßlwagens ist bei den ÖBB zu suchen. Diese haben für die Steyrtalbahn, und zwar für den Museumsbetrieb
weiterlesenRoco hat im Jahr 1986 mit der Ankündigung eines Wagensets für die Mariazellerbahn den vertieften Einstieg in die Spurweite Hoe
weiterlesenBis zur Mitte der 1930er Jahre waren für den Güterzugdienst auf Hauptbahnen nur die beiden Baureihen 43 und 44 nach
weiterlesenDer kanadische Bombardier-Konzern ist einer der größten und weltweit agierenden Rollmaterial-Produzenten. Um am Weltmarkt gegenüber anderen Herstellern konkurrenzfähig zu sein,
weiterlesenDie Deutsche Bahn AG beschaffte Ende der 1990er Jahre zwei neue Bauarten zweiachsiger Schiebewandwagen. Sie ergänzen den Bestand der Bauarten
weiterlesenDas Ende des letzten Jahrtausends war nicht nur durch Fortschritte und Neuerungen im Bereich der Traktionstechnik geprägt, sondern es zeichnete
weiterlesenZur Abwicklung des kombinierten Ladungsverkehrs wurden bisher verschiedene Wagentypen entwickelt und kommen seither europaweit zum Einsatz. Für den Transport von
weiterlesenFür den Transport von witterungs- oder nässeempfindlichen Gütern nahmen die europäischen Eisenbahnverwaltungen verschiedene Fahrzeugtypen in Betrieb, die aus unterschiedlichen Bauarten
weiterlesenFür den Transport von unterschiedlichen Schüttgütern, insbesondere Getreide, stehen den Bahnverwaltungen unterschiedliche Güterwagentypen zur Verfügung, wobei bisherige Ausführungen vielfach über
weiterlesenDas Lademaß der Schwedischen Staatsbahnen (SJ) war zwar etwas größer als jenes der internationalen Eisenbahnen, aber die Abmessungen der schwedischen
weiterlesenDie Norwegischen Staatsbahnen (NSB) gibt es seit 1883. Bis dahin waren die Eisenbahnstrecken in Norwegen auf diverse staatliche und mehrere
weiterlesenDie Chemische Industrie sowie die Erdölverarbeitende Industrie bedienen sich beim Transport unterschiedlicher Kesselwagentypen, die heutzutage überwiegend bei Waggonvermietern geparkt sind.
weiterlesenDer Name INTERFRIGO steht im Zusammenhang mit Kühlwagen unterschiedlichster Art. Die Firma INTERFRIGO wurde am 24. Oktober 1949 als Genossenschaft
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) hat im Jahre 1928 insgesamt 14 Eilzugwagen-Prototypen bestellt, deren Ausführung sich an den genieteten Ganzstahlwagen der
weiterlesenFür den Transport von Schüttgütern oder witterungsunempfindlichen Gütern existieren unterschiedliche Fahrzeugtypen. Das Bezeichnungsschema der UIC kennt Offene Wagen in Regelbauart
weiterlesenDie guten Erfahrungen mit der Reihe 5041 führten ab 1935 zur Beschaffung von zwei Triebwagen der neuen Reihe VT 42
weiterlesenDie Reihe 1010 – ebenso die Reihe 1110 – wurden 1952 als erste Nachkriegs-Schnellzugloks bei den ÖBB in Auftrag gegeben.
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