Baureihe 95 DR: Arnold HN2598
Die Baureihe 95 war die letzte Länderbahnbauart und ist im Jahr 1981 auch bei der Deutschen Geschichte geworden. Die Dampflokomotiven
weiterlesenDie Baureihe 95 war die letzte Länderbahnbauart und ist im Jahr 1981 auch bei der Deutschen Geschichte geworden. Die Dampflokomotiven
weiterlesenGegen Ende der 1920er Jahre wurden die Arbeiten an der Elektrifizierung weiterer Strecken der Reichsbahn vorübergehend eingestellt. Auch der Neubau
weiterlesenDie schlechte Qualität im Nachtzuggeschäft hat fast zum Zusammenbruch eines ganzes Geschäftsfeldes bei den Eisenbahnen geführt. Im Jahr 2016 haben
weiterlesenDie UIC standardisierte in den 1970er Jahren einen offenen Drehgestellwagen mit Holzfußboden, 2 Meter hohen Bordwänden und über den Türen
weiterlesenObwohl die hier gezeigten Güterwagen unterschiedlichen Bauarten angehören, haben sie alle eines gemeinsam, die gehören einer Grundbauform an und wurden
weiterlesenDer Sonneberger Hersteller fällt bei seinem Neuheitenprogramm durch verschiedene Schwerpunkte seines Sortiments auf. Eines dieser Akzente ist in der Sortimentsausrichtung
weiterlesenDie Baureihe 95 war die letzte Länderbahnbauart und ist im Jahr 1981 auch bei der Deutschen Geschichte geworden. Die Dampflokomotiven
weiterlesenDie Planungen gehen auf den vorläufigen Typenplan der Bundesbahn von 1950 zurück, in dem auch eine Mehrzweck-Streckenlok in der Leistungsgruppe
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat in den Jahren 1941/42 insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 in Dienst gestellt. Die als
weiterlesenMit der Indienststellung der Baureihe E 93 war im Jahre 1933 ein neuer Zeitabschnitt im Bau großer Elektrolokomotiven mit Einzelachsantrieb
weiterlesenDie Polnischen Staatsbahnen (PKP) ließen in den Jahren 1961 bis 1993 die elektrische Triebwagen-Bauart EN 57 bauen. Das Einsatzgebiet des
weiterlesenDie DB beschaffte in den 1960er Jahren vier Vorserienlokomotiven mit der neuen Baureihenbezeichnung E 03, die im hochwertigen Reisezugverkehr mit
weiterlesenUnter München-Nürnberg-Express versteht man die Regional-Express-Linie München – Ingolstadt – Nürnberg. Die Züge verkehren mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu
weiterlesenDie Deutsche Bahn hat Anfang der 1990er Jahre mit der Entwicklung von Steuerwagen für den Fernverkehr begonnen. Ziel war die
weiterlesenDie Deutschen Bundesbahnen begannen kurz nach ihrer Gründung mit der Entwicklung einer neuen Generation von Schnellzugwagen. Die Wagen der Bauartgruppe
weiterlesenEdit 4 vom 20. November 2025: Heute war es soweit, und die ÖBB stellten ihren „Recycling-Railjet“ in Form der Garnitur
weiterlesenDie Eigenheit der TEE-Züge ist das Führen ausschließlich der 1. Klasse. Mit der Einführung des zweiklassigen IC’79 bei der Deutschen
weiterlesenDie damaligen SAAR-Bahnen beschafften im Jahr 1934 nochmals vier Wismarer Schienenbusse, jedoch in verstärkter Ausführung. Wagenkasten und Achsstand wurden dem
weiterlesenFür den leichten Personenzugdienst auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Eilgüterzugdienst war die Baureihe 66 konstruiert und in zwei
weiterlesenGroße Neuschneezuwachsmengen erschweren die Räumung von Gleisen mit den üblichen Schneepflügen. Die ÖBB haben deshalb zwei unterschiedliche Schneeschleudern beschafft. Für
weiterlesenIm Zuge der fortschreitenden Wechselstrom-Elektrifizierung wuchs bei der ČSD der Bedarf nach passenden Lokmotiven. Als Weiterentwicklung der BR S499.0 entstanden
weiterlesenDie Schwedischen Staatsbahnen (SJ) haben in der ersten Hälfte der 1960er Jahre intensiv für eine Nachfolgelösung für den Triebfahrzeugbestand mit
weiterlesenDie SBB nahmen zwischen 1964 und 1985 insgesamt 276 Stück der Re 4/4 II in Betrieb. Das war die bislang größte Lokbeschaffung in
weiterlesenDie Polnischen Staatsbahnen (PKP) erhielten zwischen 1977 und 1980 von der Firma Cegielski in Poznan 200 Doppellokomotiven der neuen Baureihe
weiterlesenDie Polnischen Staatsbahnen waren ab Mitte der 1960er Jahre einem extrem steigenden Zuwachs im Güterverkehr konfrontiert. Moderne Bauarten fehlten, weshalb ab
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