Loki-Spezial 47: Die Bahnen im Appenzellerland
Die vorliegende Ausgabe behandelt die Geschichte der Appenzeller Bahngesellschaften sehr ausführlich. Diese reicht vom Beginn bis in die Gegenwart und
weiterlesenDie vorliegende Ausgabe behandelt die Geschichte der Appenzeller Bahngesellschaften sehr ausführlich. Diese reicht vom Beginn bis in die Gegenwart und
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte für den Einsatz im Nahverkehr und zur Verstärkung von Schnellzügen zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr
weiterlesenDie Staatsbahn CSD hat 1986 ihre Hauptstrecke von Prag kommend zur DDR-Grenze mit dem in Verwendung stehenden 3 kV-Gleichstromnetz bis
weiterlesenBis zum Jahre 1924 war es den Bahnen des europäischen Festlandes nicht möglich, ihre Wagen auf die britischen Inseln zu
weiterlesenDie Beschaffung der Baureihe E 44.1 (später als Baureihe E 44.5 bezeichnet) ist auf eine Initiative der deutschen Lokomotivindustrie zurückzuführen.
weiterlesenDie Geschichte der „Klapperschlangen“ War die Baureihe 52 der DRB die deutsche Kriegslokomotive schlechthin, so gab es auch auf amerikanischer
weiterlesenZum Ansehen der Übersichtstabelle klicken Sie bitte den Link an: ÖBB-EBT-Vergleich Verlinkung zum Beitrag: https://www.fischundfleisch.com/mag-markus-inderst/wie-entstehen-bilanzskanale-ein-beispiel-anhand-der-oebb-bilanz-2020-72114
weiterlesenDie Wagen der Bauart Ghs Oppeln waren die dritte geschweißte Bauart gedeckter Güterwagen, die die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft ab 1936 in
weiterlesenDie Firma Ürdingen war eine von zwei Herstellern, die den Auftrag zum Bau von Leichtbaukesselwagen erhielt. Während bei der Bauart
weiterlesenDas Gütesiegel hat sich schon zur Spielwarenmesse angekündigt und nun hat es der ÖBB-Konzern Anfang Mai konkretisiert. Die ÖBB lassen
weiterlesenDas großformatige Buch ist ein Hochglanz-Bilderalbum, welches „markante“ wie „einfach“ ausgestaltete Bahnhofsbauten zugleich offenbart. Das Buch ist gewissenmaßen auch eine
weiterlesenFür den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern wie Kalk, Soda und Salz wurden schon frühzeitig gedeckte Wagen verlangt, in die das
weiterlesenBei diesem Buch handelt es sich wiederum um eine deutsche Lizenzausgabe. Es behandelt verschiedene weltweit bekannte oder markante Lokomotivkonstruktionen, wobei
weiterlesenEs gibt in der Schweiz keinen anderen Kanton, der vor lauter Gegensätze strotzt, sei es die Sprache, sei es die
weiterlesenDie BLS Lötschbergbahn erhielt ihre ersten laufachslosen Drehgestell-Schnellzuglokomotiven erhielt in den Jahren 1944/45 in zunächst zwei Exemplaren zur Erprobung. Die
weiterlesenZwischen Matterhorn und Gotthard entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte mehrere Bahngesellschaften, die alle zur heutigen Bahngesellschaften verschmolzen sind. Der
weiterlesenDer EK-Verlag hat mit dem Techniker und Autor Hans Müller einen Fotografen um sich, der hervorragende Bildmotive zu jeder Zeit
weiterlesenDie Wagenbauart Bvmkz 856 entstand aus der Weiterverwendung der ehemaligen Wagen des Touristikzuges der DB AG. Die Bauart Bvmkz 856(.0)
weiterlesenDie formschöne FS-Schnellzuglok der Baureihe E.444 wurde in den 1960er Jahren konzipiert und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h
weiterlesenNach dem Abschluss der Beschaffung vierachsiger Schnellzug-Gepäckwagen der Bauart Pw4üm 60 [spätere Dm(s) 902] befand sich noch eine große Zahl
weiterlesenDie Güterwagen des Hauptgattungskennzeichen S als Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart erweisen sich in ihrem Erscheinungsbild als sehr vielseitig ausgeprägt. Diese Wagengruppe
weiterlesenDie Baureihe 86 der Deutschen Reichsbahn (Gesellschaft) war eine der wenigen Konstruktionen an Einheitslokomotiven, die einerseits in größerer Stückzahl aus
weiterlesenDer Typenkompass erweist sich als eine kompakte Baureihenvorstellung der ungarischen Staatsbahnen in kompakter Form. Vorgestellt werden sollten ausschließlich jene Baureihen,
weiterlesenDer Band 17 dieser Buchreihe ist der Type G der Wiener Straßenbahn gewidmet. Die Type G wurde um die Jahrtausendwende
weiterlesenDieses EK-Spezial widmet sich einer markanten Diesellokkonstruktion, bei welcher zum Zeitpunkt der Konstruktion die heutigen Worthülsen „Nachhaltigkeit“ oder „langlebiges Wirtschaftsgut“
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