DB-Abteilwagen Avmz 111: Märklin 43852 / Trix 23143
Die Deutsche Bundesbahn gehörte zu den Gründungsmitgliedern der TEE-Verkehre in den 1950er Jahren. Die Ausbildung des TEE-Netzes als hochwertiges Fernverkehrsnetz
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn gehörte zu den Gründungsmitgliedern der TEE-Verkehre in den 1950er Jahren. Die Ausbildung des TEE-Netzes als hochwertiges Fernverkehrsnetz
weiterlesenAls Silberling wird im Fachjargon eine Fahrzeugfamilie von Nahverkehrswagen der Deutschen Bundesbahn bezeichnet. Die Bezeichnung „Silberlinge“ verdanken die Fahrzeuge ihrem
weiterlesenÖsterreich ist beim grenzüberschreitenden Verkehr zu Italien mit der eigenen Brennerlok der Reihe 1822 vorgeprescht und wollte dabei Furore machen.
weiterlesenDie amerikanischen Eisenbahngesellschaften D & RGW (Denver and Rio Grande Western Railroad) und SP (Southern Pacific) hatten Anfang der 1960er
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschloss kurz nach ihrer Gründung in den 1950er Jahren, mehrere, nach einheitlichen Konstruktionsprinzipien erstellte Fahrzeugtypen für unterschiedliche
weiterlesenElektrische Lokomotiven wurden von den Nederlandse Spoorwegen (NS) erst in der Nachkriegszeit — und da recht zögerlich — beschafft, wohingegen
weiterlesenNach den guten Erfahrungen mit der BR E 21.1 bestellte die DRG 38 Elektrolokomotiven der Baureihe E 17 für den
weiterlesenAls zu Beginn der 1950er Jahre die schnelllaufenden 12-Zylinder-Dieselmotoren der Firmen MAN, Maybach und Mercedes-Benz ihre Serienreife erlangt hatten, ließ
weiterlesenKein anderes Buch beschreibt die Entwicklung der Dampfkraft und der Dampflokomotive so gut wie dieses Standartwerk mit knapp 1.000 Seiten
weiterlesenWas die Verkehrszeichen und die Ampeln auf der Straße sind, sind es bei der Eisenbahn die Signale. Signale nehmen daher
weiterlesenEs ist das Jahr Nr. 6 der Bahnreform und der DB AG. Diese EK-Sonderausgabe behandelt die Umwälzungen der DB AG
weiterlesenDie Gründung der DB AG liegt schon mehr als 30 Jahre zurück und der Fuhrpark der DB AG ist seither
weiterlesenWir schreiben bei dieser Ausgabe des EK-Special schon das sechste Jahr nach der sog. Bahnreform bzw. der DB AG, wobei
weiterlesenIn der DDR verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg eine Vielzahl an Vorkriegs-Schnellzugwagen, die in den 1960er Jahren zusehends in die
weiterlesenDas erste Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn in der DDR enthielt zunächst nur vier Leistungsgruppen neuer Diesellokomotiven. Zu Beginn der 1960er
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn verfügte zur Abwicklung des schweren Güterverkehres in Deutschland über die 194 Lokomotiven der sechsachsigen Baureihe 150. Die
weiterlesenDas 25. Plenum des Zentralkomitees der SED im Jahre 1955 forderte die Anwendung modernster Technik im Verkehrswesen und gab den
weiterlesenDie BBÖ schuf in den 1930er Jahren ein beachtenswertes Netz an Triebwagenschnellverbindungen, das mit Triebwagen der ÖBB-Reihen 5041, 5042 und
weiterlesenDa sämtliche Gepäckwagen der Gattungen Dü und Dy ihre Nutzungszeit überschritten hatten (und inzwischen auch ausgemustert waren), kaufte die Deutsche
weiterlesenDie im Jahre 1913 durch die SBB beschlossene Elektrifizierung der Gotthardstrecke ergab die Notwendigkeit zur Konzeption leistungsfähiger Elektrolokomotiven, die in
weiterlesenGegen Ende der 1920er Jahre wurden die Arbeiten an der Elektrifizierung weiterer Strecken der Reichsbahn vorübergehend eingestellt. Auch der Neubau
weiterlesenNach meinem ersten Beitrag über die fehlerhaften Fahrplanangaben auf den Bahnhöfen der ÖBB hätte man meinen oder hoffen dürfen, daß
weiterlesenFür die Erprobung neuer Fahrzeuge und als Bremslokomotive benötigte die Versuchsanstalt Halle nach dem Kriege dringend schnelle Lokomotiven. Die meisten
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat noch während der 1970er Jahre eine gewisse Liebe zur Tradition von Eisenbahnfahrzeugen entwickelt. Das Unternehmen hat
weiterlesenMit dem Ja zur „Bahn 2000“ war nicht nur der Ausbau der Infrastruktur in der Eidgenossenschaft begrüßt worden, sondern die
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