Der dieselelektrische Siemens VECTRON von Piko
Nachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenNachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenMit der Indienststellung der Baureihe E 93 war im Jahre 1933 ein neuer Zeitabschnitt im Bau großer Elektrolokomotiven mit Einzelachsantrieb
weiterlesenDie Entwicklungsgeschichte der leistungsstärkeren Re 465 ist fast ident wie jene der Re 460 der SBB (siehe Vorbildtext zur SBB-Werbelok
weiterlesenNeben der Beschaffung der Reihe 1016 als Einsystemvariante mit 15 kV/16,7 Hz wurden zeitgleich 25 Stück Reihe 1116 als Zweisystemvariante
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn gab als Weiterentwicklung zur sechsachsigen BR E 93 die wesentlich leistungsfähigere E 94 bei Krauss-Maffei und Siemens
weiterlesenDie Polnischen Staatsbahnen (PKP) haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine Vielzahl an Beuteloks übernommen. Diese ergänzten den Bestand zu den
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenNach den drei Prototypen aus dem Jahr 1963 (VT 98 901 bis 903) erfolgte ab 1965 die Serienlieferung zweimotoriger Schienenomnibusse.
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDie Staatsbahn CSD hat 1986 ihre Hauptstrecke von Prag kommend zur DDR-Grenze mit dem in Verwendung stehenden 3 kV-Gleichstromnetz bis
weiterlesenDie DB beschaffte in den 1960er Jahren vier Vorserienlokomotiven mit der neuen Baureihenbezeichnung E 03, die im hochwertigen Reisezugverkehr mit
weiterlesenDiese sechsachsige Mittelführerstandsdiesellokomotive entstand im Rahmen eines Exportauftrages der Firmen ČKD Praha und SMZ Dubnica, die mehr als 8.200 Lokomotiven
weiterlesenDie Deutsche Bahn betrieb zunächst eine Flotte des Vectron. Um aber auch abseits der Magistralen Verschubleistungen im Güterverkehr anbieten zu
weiterlesenDer hochwertige Schnellzugsverkehr war seit Beginn der 1970er Jahre bis zur Jahrtausendwende fest in der Hand der sechsachsigen Paradepferde der
weiterlesenDie unterschiedlichen Anforderungen aus den Transportbedürfnissen der Güterverkehrskunden brachte eine große Variantenvielfalt an Güterwagen hervor. Diese Entwicklung machte natürlich auch
weiterlesenDie Fahrzeugfamilie der Y/B 70-Wagen ist aufgrund der Entwicklungsgeschichte vorrangig auf die OSShD-Länder beschränkt und kamen daher auch grenzüberschreitend zum
weiterlesenLeitfaden – Dieselfahrzeuge (Band 1) Bei diesem Buch handelt es sich um einen Nachdruck eines Lehrbehelfs der Deutschen Reichsbahn aus
weiterlesenFür den Transport von Flüssigkeiten oder Gasen dienen Kesselwagen, welche meist von oben befühlt und von unten entleert werden. Um
weiterlesenNachdem der Band 4 in einer überarbeiteten Neufassung erschienen ist, gelangte zeitgleich auch der letzte Band dieser Buchreihe in den
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDas von der DB 1954 aufgestellte Typenprogramm der elektrischen „Einheitslokomotiven“ umfaßte auch eine vierachsige Lokomotive für den leichten Reisezug- und
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn stellte bereits 1951 erste Überlegungen zum Traktionswechsel an. Da man als heimischen Energieträger nur Braunkohle zur Verfügung
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Bereits im
weiterlesenMitte der 1950er Jahre wurde in Ungarn eine leistungsfähige Diesellokomotive für den Verschub- bzw. Rangierdienst in den früheren RGW- bzw.
weiterlesenDie CSD haben zu Beginn der 1960er Jahre nach neuen, starken Güterzuglokomotiven gesucht. Aus zwei Prototypen der Baureihe E 660.0
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