Piko 40620 / 40622 / 40621 / 40623 / 40624 / 40625: DB Bye 670 /ÖBB C4ipü 32220ff

Nach den ab 1938 in Dienst gestellten Schürzenwagen für Schnellzüge entstanden bereits ein Jahr später auch die ersten Eilzugwagen mit Seitenschürzen. Damit begann die Fertigung einer neuen Fahrzeuggeneration, bei der die Leichtbauweise verwirklicht wurde.

Mit den „Schürzenwagen“ schuf die deutsche Waggonbauindustrie einen Fahrzeugtyp, der sich in seiner windschnittigen Gestaltung deutlich von allen anderen Schnellzugwagen vorausgegangener Bauserien abhob. Zur Verringerung des Luftwiderstandes bei einer angestrebten Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h waren Fenster und Türen bündig mit der Außenhaut angeordnet: Außerdem wurde die Seitenwand über die Stirnfronten hinaus bis 150 mm vor die Ebene der Pufferteller verlängert und an den Enden abgerundet.

Ein weiteres charakteristisches Baumerkmal waren die Seitenschürzen, die zwischen den beiden Drehgestellen tief nach unten gezogen waren. Von den vier Bauarten (AB4ü-38, ABC4ü-39, BC4ü-39 und C4ü-38) lieferten 14 Hersteller mehr als 550 Fahrzeuge. Alle weiteren noch vorgesehenen Bauserien mußten wegen des Krieges storniert werden. Die Schürzenwagen prägten ab 1938 nicht nur das Bild von Fernschnellzügen der Reichsbahn, sie fanden auch bald Berücksichtigung in einem Sortiment von Modellfahrzeugen der Spurweite 00. Inzwischen wird dieser Wagentyp von mehreren Herstellern in verschiedenen Nenngrößen angeboten.

Weniger erfolgreich verliefen Entwicklung und Bau von Eilzug-Schürzenwagen, mit denen ab 1939 der Leichtbau bei der Fertigung von Reisezugwagen beginnen sollte. Die konstruktive Konzeption der Spantenbauweise war von den Schnellzugwagen übernommen worden. Die Türen der Einstiege waren allerdings nicht bündig mit der Wagenaußenwand angeordnet, sondern lagen in Nischen zurückversetzt. Zunächst blieb es nur bei der Fertigstellung von zwei Baumustern. Die geplante Beschaffung größerer Stückzahlen mußte kriegsbedingt zurückgestellt und später weitgehend aufgegeben oder an andere Anforderungen angepaßt werden. Eine größere Serie von Fahrzeugen, die als Wagen der 3. Klasse bestellt worden waren, wurden ohne Inneneinrichtung für den Einsatz in Lazarettzügen geliefert. Nur eine kleine Stückzahl der mit Seitenschürzen versehenen Eilzugwagen gelangte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in den Bestand der Deutschen Bundesbahn (DB). Zu Beginn der 1950er Jahre wurden die Fahrzeuge modernisiert und umgebaut, die Lazarettwagen mit einer Inneneinrichtung versehen. Bei den Eisenbahnfreunden fand diese Minderheit im großen Wagenpark der DB keine große Beachtung. Eine Modellfertigung scheiterte an den bis zu den Einstiegen vorgezogenen Schürzen, die den Drehgestellen nicht den Spielraum für das erforderliche Ausschwenken auf den üblichen und meist zu engen Radien der Modellgleise ließen.

1939 entstanden von der Gattung AByse 631 in den Linke-Hofmann-Werken, Breslau, nur zwei Baumuster als BC4üp-39. Beide Fahrzeuge waren in Leichtbauweise gefertigt worden und im Gegensatz zu anderen Eilzugwagen bereits mit Faltenbälgen an den Stirnwandübergängen ausgestattet. Die Entlüftung der Wagen erfolgte über die auf dem Dach angeordneten Lüfter der Bauart Kuckuck. Am Wagenende vor der 3. Klasse befand sich der zurückgesetzte Einstiegsraum mit zwei Türen an jeder Seite. Das andere Wagenende vor der 2. Klasse wies jeweils nur eine Tür auf. Die beiden Aborte hatten den Eingang in den Einstiegsräumen. Der erste Wagen mit der alten Nummer 33 717 verblieb nach 1945 bei der Deutschen Bundesbahn. Im Jahre 1955 erfolgte die Modernisierung des Fahrzeugs, das ab 1956 als AByse-39/55 und ab 1966 als AByse 631 bezeichnet wurde. Ein Mittelgang war nur im Großraum der 2. Klasse vorhanden, der in Wagenmitte in einen Seitengang vor den vier Abteilen der 1. Klasse mündete. Mit der Nummer 38-11 830 war der Wagen zuletzt im Bww Stuttgart beheimatet. Die Unterhaltung oblag dem AW Stuttgart-Bad Cannstatt. Nach der Ausmusterung kam dieses Einzelstück in den Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg.

Nach Indienststellung der beiden Prototypen (BC4üp-39 bzw. spätere AByse 631) des Baujahrs 1939 sollte nach dem Beschaffungsprogramm von 1940 die Serienfertigung von 650 Leichtbau-Eilzugwagen mit 2. und 3. Klasse anlaufen. Wenig später wurden jedoch alle Aufträge storniert. Erst im Jahre 1942 war eine Serie von 125 Fahrzeugen BC4üp-42a in die Produktionsplanung aufgenommen worden. Der sich inzwischen auswirkende Rohstoffmangel erlaubte dann ab 1943 nur die Fertigung von 45 Wagen, die LHW und die Waggon- und Maschinenfabrik AG Görlitz zu einem Stückpreis von 84.700 Reichsmark lieferten. In den Hauptmaßen und der Bauausführung einschließlich der Inneneinrichtung entsprachen die Fahrzeuge weitgehend den beiden Baumustern von 1939. Im Großraum der 3. Klasse mit Mittelgang waren 41 Sitzplatze vorhanden. In der anderen Wagenhälfte führte ein Seitengang an vier Abteilen der 2. Klasse mit je sechs Polstersitzen entlang. Die ebenfalls bereits ab Werk mit Faltenbälgen ausgerüsteten Wagen liefen auf Drehgestellen der „Einheitsbauart Reichsbahn mit Achslenkern“. In einer Bestandsliste der Deutschen Bundesbahn waren 1972 von dieser Wagenbauart mit der Gattungsbezeichnung AByse 633 gerade noch sieben Exemplare vorhanden, der im Jahre 1950 modernisiert worden war. Am 30. Juni 1978 befand sich nur noch der vom AW Stuttgart-Bad Cannstatt unterhaltene Wagen 38-11 848 des Bww Ludwigshafen im Einsatzbestand.

Auch die einklassigen Schürzeneilzugwagen C4üp-42a – bei der DB als Gattung Bye 669 geführt – gingen kriegsbedingt nicht in die mit großer Stückzahl geplante Fertigung. Erst ab dem Jahre 1943 lief der Bau einer auf 100 Wagen begrenzten Serie an. Mit einer Länge über Puffer von 21.450 mm waren die Fahrzeuge etwas kürzer als die zweiklassigen Vorgänger.

Die Inneneinrichtung unterschied sich nur wenig von der in den Eilzugwagen konventioneller Bauart aus den Jahren zuvor. An beiden Fahrzeugenden waren Übergänge mit Faltenbälgen und Einstiege mit Doppeltüren vorhanden. Der Zugang zu den beiden Toiletten erfolgte von den Einstiegsräumen. In zwei Großräumen und einem dazwischenliegenden kleinen Abteil waren 84 Sitzplätze vorhanden.

Die Drehgestelle entsprachen der „Einheitsbauart Reichsbahn mit Achslenkern“ mit einem Achsstand von 3000 mm und der Bauart „Krimml“ mit 2000 mm Achsstand. Zum Einsatz kamen aber auch Drehgestelle der Ausführung „Görlitz III“. Die Fahrzeuge, für die ein Stückpreis von 62.300 Reichsmark angegeben wird, wurden von den Waggonfabriken Görlitz und Fuchs in Heidelberg geliefert. Nach dem von der DB im Jahre 1950 eingeleiteten Umbau wiesen die nun als B4y-42a/50 bezeichneten Wagen noch 72 Sitzplätze der 2. Klasse in zwei Großräumen auf. Im Jahre 1972 verfügte die Deutsche Bundesbahn noch über acht Wagen, von denen am 30. Juni 1978 nur das Fahrzeug 29-13 717 aus dem Bww Nürnberg übrig geblieben war. Kurz zuvor hatte das zuständige AW Stuttgart-Bad Cannstadt den zuletzt in Ludwigshafen beheimateten Wagen mit der Nummer 29-13 703 ausgemustert.

Die letzten von der früheren Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellten Leichtbau-Schürzenwagen stammten aus einer 1944 begonnen Serie von 250 Fahrzeugen, die als C4i-43 bestellt worden waren. Die Wagen mit zurückgesetzten Doppeleinstiegen verfügten nur an einem Ende über eine vom Einstiegsbereich zugängliche Toilette. Am anderen Wagenende war an dieser Stelle ein Abstellraum vorhanden. Die Übergänge an den Fahrzeugen waren nicht durch Faltenbälge, sondern nur durch Scherengitter geschützt. Da die Wagen für den Einsatz Lazarettzügen bestimmt waren, blieben sie ohne Zwischenwände und Inneneinrichtung. Dementsprechend lag der Stückpreis wesentlich niedriger, nämlich bei 56.000 Reichsmark. Lieferfirmen waren LHW und die Waggonfabrik Fuchs und Görlitz. Die verwendeten Drehgestelle entsprachen der Bauart Görlitz III.

Bei der Deutsche Bundesbahn begann 1950 ein Umbau der Wagen, der neben dem Einbau einer Inneneinrichtung mit 72 Sitzplätzen der 2. Klasse in zwei Großräumen auch den Anbau von Faltenbälgen an den Übergängen einschloß. Als B4y-43/50 (spätere Gattungsbezeichnung Bye 670) kamen die Fahrzeuge nun vor allem in Eilzügen zum Einsatz. Der 1972 noch ausgewiesene Bestand von 24 Wagen schrumpfte bis zum 30 Juni 1978 auf die drei Fahrzeuge mit den Nummern 29-13 757, 29-13 766 und 29-13 783. Die beiden letzten waren in Ulm beheimatet, ihre Unterhaltung erfolgte wiederum im AW Stuttgart-Bad Cannstadt.

Weitere Wagen sind im Ausland verblieben, unter anderem bei den ÖBB, die diese Wagen später zu Triebwagenanhänger umfunktionierte.


Modellvorstellung

Die Ankündigung für diese Neukonstruktion ist im N-Katalog 2020 des Herstellers enthalten, welcher kurz vor dem Jahreswechsel online gestellt wurde. Im Katalog findet sich nicht nur der DB-Wagen (Artikelnummer 40620), sondern auch Ausführungen der DB als Epoche IV-Variante (Set mit zwei Wagen als AB und B, Artikelnummer 40621) und ein Set mit zwei ÖBB-Wagen 2. Klasse (Artikelnummer 40622). Piko bietet den Einzelwagen zum UVP von € 49,99 an, das DB-Set kostet € 99,99 und die beiden ÖBB-Wagen werden gleich für wohlfeile € 109,99 angeboten.

Der Einzelwagen wurde noch vor der Spielwagenmesse 2020 in Nürnberg ausgeliefert und wird in der üblichen Piko-Verpackung (robuste Blisterverpackung mit Plastikeinlage und in Folie umwickelt) ausgeliefert. Im Lieferumfang ist noch ein Zurüstbeutel mit zwei eingezogenen Faltenbalgen beigelegt.

Das ausgelieferte Modell ist aus Kunststoff gefertigt und weist ein Eigengewicht von 27 Gramm auf. Am Fahrzeug sind verschiedene Details und Gravuren berücksichtigt, die sich im Bereich der Türeinstiege, der Schürzen und am Dach manifestieren. Die Fenstereinsätze sind paßgenau in den Ausnehmungen, jedoch wirken die Breiten der Fensterstege als zu wuchtig. Am Fahrzeugboden wurde die Bremsanlage im Halbrelief dargestellt und ist am Wagenboden angespritzt. Die Görlitz-Drehgestelle sind ebenfalls mit feinen Gravuren versehen.

Piko liefert sein erste Modell als Epoche IV beschriftetes Modell der Deutschen Bundesbahn aus. Es ist mit der Gattungsbezeichnung Bye 670 und der Wagennummer 50 80 29-13 772-8 bedruckt. Als Heimatbahnhof wird Bremen ausgewiesen, die Revisionsanschriften lauten auf REV Nms 03.09.71. Das aufgedruckte Zuglaufschild weist den Zuglauf Bremen – Diepholz auf, wiewohl als Fahrtziel Bremen hervorgeht. Alle Anschriften sind trotz der Baugröße lupenrein lesbar.

Die Neukonstruktion läßt sich nachträglich mit einer LED-Innenbeleuchtung ausrüsten. Hierfür bietet der Hersteller einen eigenen Zubehörartikel an.


Bilder


Modellvorstellung 40622 – ÖBB-Wagen

Während die DB-Version als u. a. als Einzelmodell angeboten wird, sind die ÖBB-Fahrzeuge nur im Zweierset verfügbar und betreffen die Ausführung vor der Umgestaltung als Triebwagen-Anhänger. Das Set ist zum UVP von € 109,99 erhältlich und enthält zwei Wagen 3. Klasse mit der Gattungsbezeichnung C4ipü. In diesem Erscheinungsbild sind die Modelle im Zeitraum bis ca. 1956 einsetzbar. Die Modelle verfügen über eine tannengrüne Kastenfarbe, ein Dach im Farbton Weißaluminium und tiefschwarz lackierte Drehgestelle und Fahrzeugraumen auf. Alle Anschriften sind lupenrein lesbar und gut deckend aufgetragen.

Bilder 40622/A

Der erste Wagen hat die Wagennummer 32223 angeschrieben, die Gattungsbezeichnung ist schon wie zuvor genannt. Heimatbahnhof ist Villach Hbf. Im Revisionsraster stehen die Untersuchungsdaten Unt. Sm 24.01.51.


Bilder 40622/B

Das zweite Modell im Set ist mit der Wagennummer 32220 bedruckt. Der Heimatbahnhof ist ident zum vorigen Fahrzeug. Als letzte Revisionsdaten sind angeschrieben: Unt Sm 10.01.51.


Modellvorstellung 40621 – DB-Wagenset

Zum Einzelwagen der DB steht nunmehr auch das Zweierset der Schürzenwagen zur Verfügung. Dieses beinhaltet einen Wagen der 2. Klasse und einen Wagen der 1./2. Klasse der DB. Die Modelle sind grün lackiert und mit Computernummern versehen. Im Set enthalten ist auch der gemischtklassige Schürzenwagen, erkennbar an den Formänderungen. Der Wagen weist im 1. Klassebereich breitere Fenster und nur eine Türe für den Fahrgastwechsel auf. Das Modell trägt die Gattungsbezeichnung AByse 633 und die Gattungsbezeichnung AByse 633. Die Wagennummer lautet auf 50 80 38-13 848-7. Heimatbahnhof ist Freiburg. Im Revisionsraster stehen die letzten Untersuchungsdaten REV Ct 15.03.70. Das aufgedruckte Zuglaufschild weist einen Zuglauf von Freiburg/Brsg. via Villingen nach Stuttgart Hbf. auf.

Zum Setumfang gehört auch dieser Wagen der 2. Wagenklasse. Es ist mit der Gattungsbezeichnung Bye 670 und der Wagennummer 50 80 29-13 742-1 beschriftet. Auch dieser Wagen ist in Freiburg Hbf. beheimatet, als letzte Untersuchungsdaten werden die Angaben REV Ct 14.01.70 gemacht. Das Set mit den beiden DB-Wagen ist gegenüber der ÖBB-Ausführung und der zusätzlichen Formänderungen günstiger zu haben. Der UVP wird mit € 99,99 ausgewiesen.


Modellvorstellung 40623 – DRB-Wagenset

Der N-Katalog für 2021 führt weitere Modellausführungen dieser Schürzeneilzugwagen als Neuheit 2021. Dazu fährt zunächst ein Set mit zwei Wagen der Deutschen Reichsbahn im Ablieferungszustand bzw. im Erscheinungsbild der Epoche II. Piko bietet die beiden Reichsbahnwagen zum UVP von € 101,99 an. Das besondere Erscheinungsbild findet sich bei diesen Wagen wieder und betrifft insbesondere die schwarze Zierlinie unterhalb des Fensterbandes oder auch die damals üblichen Eigentumsmerkmale.


Bilder 40623/1

Dieses Modell ist als gemischtklassiger Wagen ausgeführt und trägt die Gattungsbezeichnung BC4üp und die Wagennummer 33739 Bln. Darüberhinaus sind am tadellos bedruckten Modell noch der Heimatbahnhof Berlin Ahb und die Revisionsanschriften Unt. Gd 07.06.43 ablesbar.


Bilder 40623/2

Das zweite Modell dieses Wagensets ist ein 3. Klasse Wagen. Dieser gehört der Wagengattung C4üp an und trägt die Wagennummer 74911 Hl. Als Heimatbahnhof ist Leipzig Hbf Ost aufgedruckt, im Revisionsraster stehen die Angaben Unt. De 17.06.43.


Modellvorstellung 40624

Selbst DB-Fahrzeuge finden sich als Neuheit 2021, und zwar als Einzelwagen der 2. Klasse in der Epoche III-Beschriftung, welcher zum UVP von € 50,99 angeboten wird. Die DB-Ausführung ist mit den Fahrzeugdaten B4ylwe als Fahrzeuggattung und der Wagennummer 75000 Kar bedruckt. Heimatbahnhof ist Freiburg Hbf. Die letzte Untersuchungsdaten weisen die Angaben REV Ci 14.10.58 auf. Das aufgedruckte Zuglaufschild weist einen Zuglauf von Freiburg/Brsg. via Villingen, Rottweil, Horb nach Stuttgart auf.


Modellvorstellung 40625

Der gemischtklassige Schürzenwagen wird ebenfalls als Einzelwagen zum UVP von € 50,99 angeboten. Seine Wagengattung lautet auf AB4yslwe, die Wagennummer auf 33719 Kar. Der Heimatbahnhof und das Zuglaufschild sind ident zum Modell 40624.


Modellvorstellung 40626

Mehrere derartige Eilzugwagen sind nach Beendigung der Kriegshandlungen im April/Mai 1945 in Österreich stehen geblieben. Die ÖBB hat diese Wagen zu Triebwagenanhänger umgestaltet und mit der Reihenbezeichnung 7058 versehen. Während die Personenwagen bei den ÖBB eine tannengrüne Lackierung erhielten, wurden die Triebwagenanhänger zweifarbig ausgeführt und mit einer hellgrauen Schürze versehen. Das ÖBB-Modell von Piko ist daher mit den Betriebsanschriften B4dhT 7058.01 bedruckt. Wien-FJB ist als Heimatbahnhof angeschrieben. Im Revisionsraster finden sich die Angaben REV Pn 07.02.62. Der UVP beträgt infolge der aufwendigen Lackierung € 54,99.