Märklin 47470 bis 47474 & Trix 24470 bis 24474: Gelenk-Taschenwagen T 3000e
Der Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDie sechsachsigen Container-Tragwagen der Bauart Sggrss 80 (Hersteller Legios) sind Gelenkwagen mit sechs Radsätzen, die für den Transport von Großcontainern
weiterlesenDer Wagenpark an Gaskesselwagen einerseits oder auch normaler Kesselwagen ist infolge der vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Ladegüter recht unübersichtlich. Da
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn gab als Weiterentwicklung zur sechsachsigen BR E 93 die wesentlich leistungsfähigere E 94 bei Krauss-Maffei und Siemens
weiterlesenDer Siemens Vectron stellt die aktuelle Ausführung einer leistungsstarken Elektrolokmotive dar, die auf Basis der EuroSprinter-Familie (ES 64 U2 und
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn beschaffte während des Zweiten Weltkrieges mehr als 6000 Maschinen dieses Typs, die sie dringend für die Okkupationsgelüste
weiterlesenDie Geschichte der diversen Typen der V 160-Familie (210.0, 210.4, 215, 216, 217, 218, 219, 232) begann 1960 mit der
weiterlesenDer Branchenprimus hat für 2025 die Neukonstruktion von zweiachsigen Kesselwagen mit einem genieteten Kessel mit einem Fassungsvermögen von 19,2 m³
weiterlesenDer Göppinger Hersteller Märklin hat bei seiner Neuheitenpräsentation im Jahre 2015 mit einem interessanten Novum aufgewartet, und zwar der Neukonstruktion gängiger
weiterlesenAls letzte und größte Gattung der Schnellzuglokomotive Sachsens entstand die XX HV. Trotz der guten Erfolge mit dem Dreizylinder-Triebwerk der
weiterlesenFür den leichten Personenzugdienst auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Eilgüterzugdienst war die Baureihe 66 konstruiert und in zwei
weiterlesenDie Schwedischen Staatsbahnen (SJ) haben in der ersten Hälfte der 1960er Jahre intensiv für eine Nachfolgelösung für den Triebfahrzeugbestand mit
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie DB beschaffte von 1952 bis 1954 insgesamt 259 Sitzwagen für den Eilzug- und Städteschnellverkehr, nachdem bereits 1951 ein Probewagen
weiterlesenMit Schreiben vom 5. April 1937 beauftragte das Reichsverkehrsministerium das Reichsbahnzentralamt mit der Durchbildung einer leistungsfähigen Güterzuglokomotive für Nebenbahnen, die
weiterlesenDie Göppinger Herstellergruppe hat letztes Jahr die schwere Güterzuglokomotive E 95 der Deutschen Reichsbahn (Gesellschaft) und die vierachsigen Selbstentladewagen der
weiterlesenDie Fahrzeuge mit der Bauartnummer 203 sind ebenfalls für den Einsatz in Schnell- und Fernschnellzügen im nationalen und internationalen Verkehr
weiterlesenDie Baureihe 38.10-40 bzw. die preußische P 8 stellt wohl die gelungenste Konstruktion im Dampflokomotivbau dar, zählt sie doch zu
weiterlesenDie Karriere der Baureihe 44 ist auf einen Fehlstart zurückzuführen. Die 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn Gesellschaft übernahm von den
weiterlesenDie K. Bay. Sts. B. stellten 1906 eine neukonstruierte Dampflokomotive als Einzelstück in Dienst. Sie wurde speziell für Schnellfahrversuche konstruiert
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn gehörte zu den Gründungsmitgliedern der TEE-Verkehre in den 1950er Jahren. Die Ausbildung des TEE-Netzes als hochwertiges Fernverkehrsnetz
weiterlesenIm Zuge der Arlbergbahn-Elektrifizierung war auch die Beschaffung von neuen Schnellzugloks vorgesehen. Besondere Probleme bereitete zu dieser Zeit die noch
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Die Marketingabteilung der Firma Märklin informierte am 7. August 2024 die Fachpresse darüber, daß noch im selben
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn gehörte zu den Gründungsmitgliedern der TEE-Verkehre in den 1950er Jahren. Die Ausbildung des TEE-Netzes als hochwertiges Fernverkehrsnetz
weiterlesenDie Rungenwagen der Bauart Rms 31 wurden erstmals im Jahr 1933 von der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt und zählten
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