Trix 23485: Rheingold 1983
Der Zugname Rheingold ist erstmals 1928 verwendet wurden und existiert seit Mai 1965 als TEE-Verbindung. Das dabei verwendete Wagenmaterial wurde
weiterlesenDer Zugname Rheingold ist erstmals 1928 verwendet wurden und existiert seit Mai 1965 als TEE-Verbindung. Das dabei verwendete Wagenmaterial wurde
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn bestellte ab 1938 ihre Schnellzugwagen nur noch in der windschnittigen Ausführung (bekannt als Schürzenwagen), und zwar in
weiterlesenDer elektrische Zugbetrieb der Deutschen Reichsbahn (DR) in der DDR war bis Ende der 1950er Jahre von Vorkriegstypen bestimmt. Dies
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn nahm zu Beginn der 1960er Jahre eine neue Flotte an Drehgestell-Diesellokomotiven mit hydraulischer Kraftübertragung in Betrieb, die
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Bereits im
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn stellte bereits 1951 erste Überlegungen zum Traktionswechsel an. Da man als heimischen Energieträger nur Braunkohle zur Verfügung
weiterlesenDie von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) in den Jahren 1927 bis 1929 beschafften 38 Lokomotiven der Achsfolge 1′ Do
weiterlesenText folgt Bilder 76199/1 Bilder 76199/2 Bilder 76199/3
weiterlesenIm Fuhrpark der europäischen Eisenbahnverwaltungen befinden sich Flachwagen unterschiedlichster Bauarten, die nach dem Bezeichnugsschema der UIC in drei Gruppen gegliedert
weiterlesenKein anderes Schienenfahrzeug hat solch tiefgreifende Änderungen in der Struktur des deutschen Eisenbahnwesens ausgelöst wie die roten “Brummer”, deren Wiege
weiterlesenFür den Transport von brennbaren Flüssigkeiten kristallisierte sich schon der Kriegsbeginn ein Bedarf nach Kesselwagen in Leichtbauweise heraus. Die Fa. Westwaggon
weiterlesenDie 1979 gelieferten Prototypen 120 001 bis 005 leiteten das Zeitalter der Drehstrom-Hochleistungslokomotiven ein. Darüber hinaus ebneten sie als Versuchsträger
weiterlesenDie Deutsche Wehrmacht beschaffte zwischen 1938 und 1944 rund 250 Lokomotiven mit der Typenbezeichnung WR 360 C14, die im wesentlichen
weiterlesenDiese Reisewagen der damals noch jungen FS gehen in die 1920er Jahre zurück. Die Wagen 1. Klasse wurden 1926 in
weiterlesenText folgt (Ich bin auf der Suche nach Vorbildinformationen) Modellvorstellung Diese vierachsige Kesselwagen-Bauart ist bei Brawa schon seit vielen Jahren
weiterlesenIm Fuhrpark der europäischen Eisenbahnverwaltungen befinden sich Flachwagen unterschiedlichster Bauarten, die nach dem Bezeichnugsschema der UIC in drei Gruppen gegliedert
weiterlesenFür den Transport von Gasen existieren eigene Kesselwagen unterschiedlicher Bauart. Allen Gaskesselwagen ist gemein, daß diese an der äußersten Kesselrundung
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenDie Wagen der Bauart Glmms 252 (Gbs 252) stellen den Abschluss der Entwicklung großräumiger Güterwagen bei der Deutschen Bundesbahn dar.
weiterlesenZum Fuhrpark der Lokalbahn AG München gehörten neben verschiedenen zwei-, drei- und vierachsigen Personen-Triebwagen auch zwei Güter-Triebwagen, deren beiden Achsen
weiterlesenNachdem Siemens das bekannte Design der ES 64 U2 und U4 (vulgo „Taurus“) aufgrund der geänderten Crashnormen beim Fahrzeugbau nicht
weiterlesenDer Glorienschein zweier Ausstellungen (Nürnberg im Jahr 1906 und München im Jahr 1925) und der Nimbus von Schnellfahrten mit Geschwindigkeiten
weiterlesenIn der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts standen der Königlich Preußischen Eisenbahn Verwaltung (KPEV) nur drei- und vierfach gekuppelte Schlepptenderlokomotiven
weiterlesenDie Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen entwickelten in den Jahren 1939/40 jeweils einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Das Militär war an
weiterlesen