Trix 25011 & Trix 23629: Baureihe 01.10 der DB & Wagenset
Die Deutsche Reichsbahn plante die Beschaffung von 250 Schnellzuglokomotiven der dreizylindrigen Baureihe 01.10. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges blieb
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn plante die Beschaffung von 250 Schnellzuglokomotiven der dreizylindrigen Baureihe 01.10. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges blieb
weiterlesenZum Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn nach 1949 zählte auch eine bereits im Projekt ungewöhnlich anmutende Tenderlokomotive: Angefordert mit dem Leistungsvermögen
weiterlesenDiese 65 Tonnen schweren, 650 PS starken 0-4-4-0 dieselelektrischen Lokomotiven (Achsfolge Bo‘ Bo‘), die für die Steuerung von Triebzügen ausgerüstet
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Der Sonneberger Hersteller hat die Güterzuglokomotive der Baureihe 152 der Deutschen Bahn AG als Formneuheit in das
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn mußte für die in den 1920er Jahren zur Elektrifizierung vorgesehenen Strecken in Bayern dringend Lokomotiven für den
weiterlesenNachdem bald alle Wirrnisse und Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges beseitigt waren und nach dem ersten Aufschwung der 1950er Jahre eine
weiterlesenDie SBB beschaffte im Jahr 1959 die ersten sechs Triebwagen für den Regionalverkehr am Gotthard. Die neuen Triebwagen wiesen derartige
weiterlesenDa der Park der Güterzuggepäckwagen stark überaltert war, entschloß man sich, die Wagen dieser Bauart in einem Umbauprogramm im AW
weiterlesenDie Güterwagen der Bauart Gms 54 entstanden durch Umbau vorhandener Fahrzeuge der Gattung Gklm 191. Das Untergestell mit Sprengwerk in
weiterlesenDie noch junge Deutsche Bundesbahn war nach dem Zweiten Weltkrieg gefordert, nicht nur durch die Kriegswirren zerstörte Infrastrukturen zu erneuern,
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn mußte für die in den 1920er Jahren zur Elektrifizierung vorgesehenen Strecken in Bayern dringend Lokomotiven für den
weiterlesenNach den drei Prototypen aus dem Jahr 1963 (VT 98 901 bis 903) erfolgte ab 1965 die Serienlieferung zweimotoriger Schienenomnibusse.
weiterlesenDer Schock muss tief gesessen sein, als der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky bei einem Staatsbesuch in Schweden moderne Triebfahrzeuge geordert
weiterlesenFür den Zugbetrieb auf den in den zwanziger Jahren zu elektrifizierenden Strecken plante die DRG die Beschaffung einer größeren Zahl
weiterlesenFür den Transport von Aufbauten, Containern, Wechselbehältern udgl. dienen Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart, die das Hauptgattungskennzeichen S tragen. Da der Transport
weiterlesenDie ÖBB haben unter dem früheren Vorstandsdirektor des Personenverkehrs, DI Dr. Stefan Wehinger, ein neues Fernverkehrskonzept entwickelt. Der neue Paradezug
weiterlesenDie neu elektrifizierte Gotthardbahn erforderte Schnellzugloks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, wobei die Loks auf einer 10 ‰-Rampe problemlos
weiterlesenDer viergleisige Ausbau der Westbahn für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und mehr, ein völlig überalterter Triebfahrzeugpark auf dem E-Sektor
weiterlesenDie SBB standen mit der bevorstehenden Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnel im Frühjahr 2012 vor herausfordernden Änderungen. Für den Betrieb im Tunnel
weiterlesenDas Bundesbahn-Zentralamt München begann Anfang der 1970er Jahre in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen damit, einen Nachfolger für die Uerdinger
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschloss kurz nach ihrer Gründung in den 1950er Jahren, mehrere, nach einheitlichen Konstruktionsprinzipien erstellte Fahrzeugtypen für unterschiedliche
weiterlesenDie SBB nahmen zwischen 1964 und 1985 insgesamt 276 Stück der Re 4/4 II in Betrieb. Das war die bislang größte Lokbeschaffung in
weiterlesenFür den Transport von Benzol und später auch für Öle dienten zunächst Kesselwagen der Verbandsbauart mit einem Ladevolumen zwischen 17
weiterlesenFür den Transport von witterungs- oder nässeempfindlichen Gütern nahmen die europäischen Eisenbahnverwaltungen unterschiedliche Fahrzeugtypen in Betrieb, die aus unterschiedlichen Bauarten bestehen
weiterlesenDer neue „InterCityExpress“, kurz ICE, ließ in Deutschland das Zeitalter des Hochgeschwindigkeitsverkehrs anbrechen. Am 2. Juni 1991 war es soweit,
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