Liliput 131969 – GKB 671
Die Südbahn-Gesellschaft benötigte aufgrund des stark zunehmenden Güterverkehrs über dem Semmering dringend neue leistungsfähige Güterzuglokomotiven. Obwohl der Umbau der Engerth-Lokomotiven
weiterlesenDie Südbahn-Gesellschaft benötigte aufgrund des stark zunehmenden Güterverkehrs über dem Semmering dringend neue leistungsfähige Güterzuglokomotiven. Obwohl der Umbau der Engerth-Lokomotiven
weiterlesenDas Kombinat VEB Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ in Hennigsdorf hat auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 ein neues Schienenfahrzeug vorgestellt. Eine
weiterlesenDie Öffnung der Güterverkehrsmärkte auf dem Europäischen Schienenverkehrsmarkt wirkte sich nachhaltig auf das Leistungsspektrum der Operateure aus. Die ÖBB konzentrierten
weiterlesenDie Wagen der Bauart Tbis 869 schlossen sich in ihrer Entwicklung an die Schiebewand- und Schiebedachwagen Tbis 870 an. Während
weiterlesenDie Beförderung von Normalspur-Güterwagen auf Schmalspurstrecken mit Rollböcken und Rollwagen ist nicht Gegenstand dieses Beitrages, wiewohl hier auch entsprechende Modelle
weiterlesenAm 16. September des Jahres 1952 erteilte die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn dem BZA München den Auftrag, ein Typenprogramm neuer
weiterlesenBereits im Jahr 1933 hatte die AEG von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft den Auftrag zur Entwicklung einer leistungsfähigen Lokomotive für
weiterlesenDer Name „Desiro“ bezeichnet ein modular aufgebautes Triebzugkonzept von Siemens, das vom einteiligen Diesel- bis zum sechsteiligen Elektrotriebzug reicht. Als
weiterlesenEnde der 1940er Jahre reiften bei der Deutschen Bundesbahn Pläne heran, alte Reisezugwagen, besonders Bauarten von vor dem I. Weltkrieg,
weiterlesenZwischen 1932 und 1935 entstanden für die Deutsche Reichsbahn 59 leichte Verbrennungsmotortriebwagen in zwei Bauarten. Diese Leichtbautriebwagen basierten maschinell auf
weiterlesenDie Planungen gehen auf den vorläufigen Typenplan der Bundesbahn von 1950 zurück, in dem auch eine Mehrzweck-Streckenlok in der Leistungsgruppe
weiterlesenDie Entwicklung der elektrischen Schnellfahrlokomotiven der Baureihe 103 (E 03) der Deutschen Bundesbahn geht bis in das Jahr 1960 zurück.
weiterlesenUm den Dieselloksektor der ÖBB zu verjüngen und in einen zeitgemäßen Zustand zu versetzen, wurde noch gegen Ende des letzten
weiterlesenDie Planungen gehen auf den vorläufigen Typenplan der Bundesbahn von 1950 zurück, in dem auch eine Mehrzweck-Streckenlok in der Leistungsgruppe
weiterlesenDie ÖBB nahmen zu Beginn der 1970er Jahre zehn schwedische Thyristorlokomotiven in Betrieb. Grund der ungewöhnlichen Bestellung im Ausland war
weiterlesenDie norwegische El 16 ist eine von mehreren ausländischen Thristorlokomotiven, die Österreich zu Test- und Vorführfahrten eingesetzt wurden. An dieser
weiterlesenDie Reihe 541 der SZ von Piko Die ÖBB waren durch ihre Vertragsumwandlung bezüglich der letzten 68 Lokomotiven der Reihe
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn der DDR hatte Mitte der 1970er Jahre Bedarf an vierachsigen Schüttgutwagen mit Schwenkdach. Die Kunden fragten nach
weiterlesenDie Deutsche Wehrmacht benötigte im Zweiten Weltkrieg zur Beförderung von Kriegsmaterial eine große Anzahl von Güterwagen. Für schweres Gerät (insbesondere
weiterlesenDer Bau von Schienenfahrzeugen erlebte mit der Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 eine völlig neue Perspektive, was die Konstruktion und
weiterlesenNachdem die DB genügend positive Erfahrungen mit den drei „Quick-Pick“-Wagen der Bauart WRbumz 138 sammeln konnte, entschloß sie sich, eine
weiterlesenDie Geschichte der „Europa-Wagen“, kurz Eurofima-Schnellzugwagen Als die EU noch in den Kinderschuhen steckte und EG hieß, installierten mehrere Bahngesellschaften
weiterlesenDie Firma Steyr ist eine bekannte österreichische Marke, welche im gleichnamigen Ort an der Enns beheimatet ist und auch heute
weiterlesenDie Grundlage für die Wagenfamilie bilden die bei der Firma Swidnica in Polen gefertigten und 1968 an die MAV abgelieferten
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