Piko 47490 – DR-Baureihe 243
Die Baureihe 112.1 fällt in den Zeitraum der Wiedereinigung bzw. der Fusion von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn zur DB
weiterlesenDie Baureihe 112.1 fällt in den Zeitraum der Wiedereinigung bzw. der Fusion von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn zur DB
weiterlesenDie Reihe 1042 war bis zur Beschaffung des Taurus (332 Stück) die größte Lokfamilie der ÖBB. Von 1963 bis 1977
weiterlesenEin Jahr nach der Dreizylinder-T14 von Henschel wurde wiederum eine 1′ D 1′-Tenderlokomotive in Dienst gestellt, deren Urheber die Königsberger
weiterlesenDie Baureihe 86 stand immer etwas im Schatten ihrer größeren oder berühmteren oder älteren oder auch exotischeren Schwestern. Keine riesigen
weiterlesenDie Wagengattung Eaos-t ist aus dem Umbau von vorhandenen Offenen Güterwagen der Gattung Eaos hervorgegangen, die immer wieder für den
weiterlesenDie Karriere der Baureihe 44 ist auf einen Fehlstart zurückzuführen. Die 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn Gesellschaft übernahm von den
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn griff im Jahre 1949 die Konstruktion einer 1′ C 1′-Personenzuglokomotive wieder auf. Basis für diese Entwicklung war
weiterlesenDie damals noch jungen ÖBB standen nach dem Zweiten Weltkrieg vor einem zertrümmerten Fuhrpark, den es rasch wieder aufzubauen galt.
weiterlesenDie ersten Projektierungsansätze für eine schnellfahrende Hochleistungslok der Achsfolge Bo‘ Bo‘, die die Lücke im damaligen SBB-Triebfahrzeugpark zwischen der Ae
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Bereits im
weiterlesenDie SGP-Diesellokomotive mit hydraulischer Kraftübertragung, Type LDH 1500, ÖBB-Reihenbezeichnung 2143, ist mit zwei 2achsigen Drehgestellen ausgerüstet, Die darüberliegende Lokomotivbrücke trägt
weiterlesenDie in den 1950er-Jahren beschaffte Gotthardlok Ae 6/6 besorgte von 1955 bis 1975 de facto den gesamten Zugsverkehr über den
weiterlesenDie Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) hatten in den 1970er Jahren einen enormen Bedarf an leistungsfähigen Güterzuglokomotiven mit Verbrennungsmotor, die im mittelschweren
weiterlesenDie K. Bay. Sts. B. stellten 1906 eine neukonstruierte Dampflokomotive als Einzelstück in Dienst. Sie wurde speziell für Schnellfahrversuche konstruiert
weiterlesenText folgt Modellvorstellung 18258 – DB-Wagenbauart Bduu 497.2 Die Firma Minitrix setzt bei der Modellumsetzung neuer Fahrzeuge sehr stark Themenbereiche.
weiterlesenDie CSD nahmen Mitte der 1970er Jahre die ersten beiden Prototypen als T478.4001 und 4002 der neuen Lokreihe T478.4 in
weiterlesenDie SBB nahmen zwischen 1964 und 1985 insgesamt 276 Stück der Re 4/4 II in Betrieb. Das war die bislang größte Lokbeschaffung in
weiterlesenDie Vorstellung eines Selbstentladewagen soll Anlaß sein, sich einmal dem Thema und den Hintergründen zu widmen, welche Überlegungen bei der
weiterlesenDie Baureihe 112.1 fällt in den Zeitraum der Wiedervereinigung bzw. der Fusion von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn zur DB
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDie Kriegsgeschehnisse im letzten Jahrhundert ließen die Österreichischen Eisenbahnen zwischen 1938 und 1945 Teil der Deutschen Reichsbahn sein. Durch diese
weiterlesenDie schlichten Lokomotiven der Baureihe V 100 waren maßgeblich beteiligt am Verschwinden von Dampflokomotiven auf Nebenbahnen. Das Haupteinsatzgebiet der ab
weiterlesenSchon in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenDie Bahnverwaltungen Europas haben ihren Zügen vielfach klingende Zugnamen vergeben. Manche Bahngesellschaften waren so kreativ, Zugnamen sogar für gutes Geld
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