ÖBB: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
Wenn man auf der ÖBB-Homepage den Link zur Streckeninfo anklickt, ergibt sich folgendes Abbild: Das erste, was hierzu auffällt, ist
weiterlesenWenn man auf der ÖBB-Homepage den Link zur Streckeninfo anklickt, ergibt sich folgendes Abbild: Das erste, was hierzu auffällt, ist
weiterlesenDie Salzburger Verkehrstagung (Mobility Forum Salzburg) findet dieses Jahr am 8. und 9. Oktober 2025 in der MOONCITY Salzburg an
weiterlesenDie Fertigstellung der Koralmbahn bzw. deren Inbetriebnahme mit dem Fahrplanwechsel zu Mitte Dezember 2025 wirft langsam seine Schatten voraus. Die
weiterlesenDie Lokschmiede Schwarzkopff lieferte 1936 die erste schnellfahrende Güterzuglokomotive der Baureihe 41. Schon bald zeigte sich, daß man mit dieser
weiterlesenDie Fahrzeugfamilie der Y/B 70-Wagen ist aufgrund der Entwicklungsgeschichte vorrangig auf die OSShD-Länder beschränkt und kamen daher auch grenzüberschreitend zum
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn beschaffte zwischen 1983 und 1985 bei der Waggonbaufirma Tatravagonka Poprad in Tschechien etwa 1.000 vierachsige Drehgestellwagen der
weiterlesenZu Beginn der 1960er Jahre hatte die Lokomotivfabrik Woroschilowgrad in der UdSSR damit begonnen, eine Großdiesellokomotive mit 2.000 PS zu
weiterlesenDer Gelenk-Taschenwagen T 3000 ist eine Weiterentwicklung des vorhin erwähnten T 2000, der sich aus seinem Grundkonzept ableitet. Die Neukonstruktion
weiterlesenDie Lokomotiven der Baureihe 111 stellen die moderne Variante bzw. Ausführung der bereits bewährten Baureihe 110.1 bzw. 110.3 der Deutschen
weiterlesenDer Autor hat bis zu seinem Ableben lange Zeit im Raum Freiburg im Breisgau gelebt und kennt somit die Region
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Märklin hat 2026 eine zweiachsige Kesselwagenbauart als Neukonstruktion ins Sortiment genommen. Diese Wagenbauart ist mit drei gleich
weiterlesenDie Baureihe 101 galt offiziell als Nachfolgebauart für die noch bekanntere 103 der DB (AG), konnte aber nie jenen Kultstatus
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenIm Kanton Graubünden entstand seit dem Ende des 19. Jahrhunderts auf mehrfache Initiative ein umfangreiches Netz von Eisenbahnstrecken. Das Ziel
weiterlesenDie schlichten Lokomotiven der Baureihe V 100 waren maßgeblich beteiligt am Verschwinden von Dampflokomotiven auf Nebenbahnen. Das Haupteinsatzgebiet der ab
weiterlesenNeben der Beschaffung der Reihe 1016 als Einsystemvariante mit 15 kV/16,7 Hz wurden zeitgleich 25 Lokomotiven der Reihe 1116 als
weiterlesenNachdem sich die junge DB Anfang der 1950er Jahre für 26,4 m lange Wagen als Standard für Reisezugwagen entschieden hatte,
weiterlesenDie Baureihe V 90 bzw. 290 der Deutschen Bundesbahn ist das Produkt einer Entwicklung der MaK in Zusammenarbeit mit dem
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenDie MAV wandte sich nach ersten Versuchen bei der Auswahl eines geeigneten Stromsystems im Jahr 1960 dem westlichen Industriestandard der
weiterlesenDer Kesselwagen wird bei der PKP unter der Bauartnummer 406R geführt. Es ist dies ein Wagen für Erdölprodukte, der von
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn nahm eine große Flotte vierachsiger Ein-bzw. Mehrsystemlokomotiven von Bombardier in Betrieb, die als Baureihe 185 geführt wird,
weiterlesenDie elektrischen Lokomotiven der Baureihe E 40 sind eine Gemeinschaftsentwicklung des BZA München und der Firmen Krauss-Maffei und SSW unter
weiterlesenNach den Lokomotiven T 9, T 9.1 und T 9.2 folgte zur Jahrhundertwende die neue Gattung T 9.3. Man verließ
weiterlesenDie gegenständliche DVD ist wohl das eindrucksvollstes Zeitdokument einer der faszinierendsten Eisenbahnstrecken Österreichs längst vergangener Tage. Der Film ist ein
weiterlesenDie letzte Monografie zur Baureihe 119 der Deutschen Reichsbahn liegt mehr als 20 Jahre zurück. Seither hat sich viel verändert,
weiterlesenDie Versuche zahlreicher europäischer Bahnverwaltungen, den unwirtschaftlichen Personenbetrieb auf Nebenstrecken zu rationalisieren, gehen schon etliche Jahrzehnte zurück. Eigentlich war gerade
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