Piko 47120 / 47122 / 47124: DR 83 1027-8 / 83 1016 / 83 1015
Zum Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn nach 1949 zählte auch eine bereits im Projekt ungewöhnlich anmutende Tenderlokomotive: Angefordert mit dem Leistungsvermögen
weiterlesenZum Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn nach 1949 zählte auch eine bereits im Projekt ungewöhnlich anmutende Tenderlokomotive: Angefordert mit dem Leistungsvermögen
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn stellte Anfang der 1950er Jahre erste Überlegungen an, eine Verschubdiesellok mit ca. 600 PS Leistung zu beschaffen.
weiterlesenDie Schweizerischen Bundesbahnen haben nach 1956 zweiachsige Güterwagen in Sonderbauart mit öffnungsfähigem Dach und Schwerkraftentladung für den Transport von losem
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenDie Schweizerischen Bundesbahnen galten schon immer als ein innovatives und kundenorientiertes Bahnunternehmen, denen der Mehrwert im Reisevergnügen bei Fahrgästen der
weiterlesenDer Siemens Vectron stellt die aktuelle Ausführung einer leistungsstarken Elektrolokmotive dar, die auf Basis der EuroSprinter-Familie (ES 64 U2 und
weiterlesenDie Preußisch-hessischen Staatsbahnen hatten für eine Schnellzug-Tenderlokomotive durchaus Bedarf. Dieser war auf den Strecken Frankfurt am Main – Mainz, Frankfurt
weiterlesenNeben der Beschaffung der Reihe 1016 als Einsystemvariante mit 15 kV/16,7 Hz wurden zeitgleich 25 Stück Reihe 1116 als Zweisystemvariante
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Brawa hat die Mitteleinstiegswagen im Jahr 2021 als Neukonstruktion angekündigt. Im Neuheitenprospekt von 2021 sind mehrere Wagenserien
weiterlesenDie SBB beschaffte im Jahr 1959 die ersten sechs Triebwagen für den Regionalverkehr am Gotthard. Die neuen Triebwagen wiesen derartige
weiterlesenDas erste Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn in der DDR enthielt zunächst nur vier Leistungsgruppen neuer Diesellokomotiven. Zu Beginn der 1960er
weiterlesenGroße Neuschneezuwachsmengen erschweren die Räumung von Gleisen mit den üblichen Schneepflügen. Die ÖBB haben deshalb zwei unterschiedliche Schneeschleudern beschafft. Für
weiterlesenEin vereinigtes Europa gibt es schon seit Jahren – zumindest auf den Gleisen der europäischen Eisenbahnen. Eine der „grenzenlosen“ Lokomotiven
weiterlesenDie SBB nahmen zwischen 1964 und 1985 insgesamt 276 Stück der Re 4/4 II in Betrieb. Das war die bislang größte Lokbeschaffung in
weiterlesenText folgt Modellvorstellung Die Baureihe 152 ist bei Roco im Jahr 2010 ins Neuheitenprogramm aufgenommen worden. Seit der ersten Bekanntgabe
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn hat in den Jahren 1941/42 insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 in Dienst gestellt. Die als
weiterlesenAufgrund der steigenden Zuggewichte sah sich die KPEV gezwungen, immer leistungsfähigere Lokomotiven anzuschaffen. Von 1902 bis 1913 lieferten verschiedene Lokbaufirmen
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) führte Mitte der 1930er Jahre führte Hochgeschwindigkeits—Versuchsfahrten durch, bei denen die Dampflok 05 002 im Jahre
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenAls Weiterentwicklung der preußischen Bauart G 8 wurde im Jahre 1913 die Baureihe G 8.1 vorgestellt. Ihr war in den
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenDie BBÖ haben in den 1920er Jahren die Lokomotivfabrik Floridsdorf beauftragt, eine Heißdampf-Tenderlokmotive für die Nebenbahnen zu entwickeln. Sie sollte
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte zwischen November 1992 und Jänner 1996 insgesamt 309 Triebwagen der als zweiten Serie der VT 628
weiterlesenDie ÖBB versetzt vermehrt die italien-tauglichen 1216.0 im Zuge von Neulackierungen in das Railjet-Design. Mittlerweile tragen die 1216.014, 016, 017,
weiterlesenDie neu elektrifizierte Gotthardbahn erforderte Schnellzugloks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, wobei die Loks auf einer 10 ‰-Rampe problemlos
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