Trix 25990 / 25991 / 25992: DB-Baureihe 194 / DR-Baureihe 254 / ÖBB-Reihe 1020
Die Deutsche Reichsbahn gab als Weiterentwicklung zur sechsachsigen BR E 93 die wesentlich leistungsfähigere E 94 bei Krauss-Maffei und Siemens
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn gab als Weiterentwicklung zur sechsachsigen BR E 93 die wesentlich leistungsfähigere E 94 bei Krauss-Maffei und Siemens
weiterlesenEs sind bald an die 70 Jahre vergangen, seit die ersten Pläne für eine neue Standard-Elektrolokomotive reiften. Nachdem die schlimmsten
weiterlesenWer die deutsche Eisenbahnliteratur seit Jahrzehnten studierte, kam um diesen Namen nie herum. Ludwig Rotthowe ist einer der namhaften Fotografen
weiterlesenDie SSB Medien haben sich als Spezialist für Publikationen zum sächsischen Eisenbahnwesen entwickelt und verlegen seit mehreren Jahren stets neue
weiterlesenAlle drei Bücher gelten als Klassiker, was die Darstellung der Reisezugwagen auf deutschen Gleisen betrifft. Die Vielfalt des Fuhrparks gebietet
weiterlesenAls Weiterentwicklung der preußischen Bauart G 8 wurde im Jahre 1913 die Baureihe G 8.1 vorgestellt. Ihr war in den
weiterlesenSchon in der Zelt vor dem Ersten Weltkrieg hatten die Länderbahnverwaltungen von Bayern und Preußen die ersten Elektrolokomotiven für den
weiterlesenEs hätte eine Hommage an den langjährigen Bildbearbeiter und ehemaligen Eisenbahner sein sollen, doch das vorliegende Druckwerk ist nur ansatzweise
weiterlesenDie BBÖ haben in den 1920er Jahren die Lokomotivfabrik Floridsdorf beauftragt, eine Heißdampf-Tenderlokmotive für die Nebenbahnen zu entwickeln. Sie sollte
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn beschaffte zwischen November 1992 und Jänner 1996 insgesamt 309 Triebwagen der als zweiten Serie der VT 628
weiterlesenDie ÖBB versetzt vermehrt die italien-tauglichen 1216.0 im Zuge von Neulackierungen in das Railjet-Design. Mittlerweile tragen die 1216.014, 016, 017,
weiterlesenEs ist das vierte Jahr der Bahnreform und der DB AG. Dieses Sonderheft behandelt auch in diesem Heft die Umwälzungen
weiterlesenDiese Ausgabe des EK-Special nimmt sich der Entwicklungen des Bahnverkehrs im vierten Jahr der sog. Bahnreform bzw. der DB AG
weiterlesenDer Verlag bahnmedien.at hat in letzten Jahren mit den beiden Autoren eine Vielzahl an ähnlich gestalteten Büchern verfaßt, die durchaus
weiterlesenDie SBB beschafften in den Jahren 1952 bis 1966 insgesamt 120 sechsachsige Neubauloks für den Schnell- und Güterzugverkehr über den
weiterlesenDie neu elektrifizierte Gotthardbahn erforderte Schnellzugloks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, wobei die Loks auf einer 10 ‰-Rampe problemlos
weiterlesenDie Gruppe der Kesselwagen weist eine Vielzahl an unterschiedlichen und interessanten Ausführungen auf, die je nach dem Transporterfordernis konstruiert und
weiterlesenDie Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) hat im Jahre 1928 insgesamt 14 Eilzugwagen-Prototypen bestellt, deren Ausführung sich an den genieteten Ganzstahlwagen der
weiterlesenBereits wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg knüpfte die Deutsche Bundesbahn mit einer Neuentwicklung an die erfolgreiche preußische Tradition der
weiterlesenDie Niederländischen Staatsbahnen beschafften auf Basis der französischen Elektrolokomotive BB 7200 58 gleichartige, vierachsige Elektrolokomotiven als Reihe/Reeks 1600. Sie waren damals
weiterlesenMit der langsam fortschreitenden Konsolidierung der wirtschaftlichen Verhältnisse konnten 1952 auch die übrigen Elektrolokomotivhersteller wieder an die Produktion von Elektrolokomotiven
weiterlesenNachdem sich die ab 1944 in Betrieb genommenen Ae 4/4 der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn über zwei Jahrzehnte erfolgreich bewährt hatten, stand Anfang
weiterlesenDieses Buch des zwischenzeitlich verstorbenen Autors darf als Klassiker in der deutschen Eisenbahnliteratur gesehen werden. Das Buch von Alfred B.
weiterlesenDie Deutsche Bundesbahn läutete nach dem Zweiten Weltkrieg einen Modernisierungsschub und eine neue Ära bei den Triebfahrzeugen ein. Nach den
weiterlesenDie Bahnverwaltungen Europas haben ihren Zügen vielfach klingende Zugnamen vergeben. Manche Bahngesellschaften waren so kreativ, Zugnamen sogar für gutes Geld
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