Trix 16114: DB 111 137 (S-Bahn-Design)

Die Lokomotiven der Baureihe 111 stellen die moderne Variante bzw. Ausführung der bereits bewährten Baureihe 110.1 bzw. 110.3 der Deutschen Bundesbahn dar. Der Grundriß wurde zugunsten eines neugestalteten Führerstandes wesentlich verändert. Dieser bietet dem Lokführer ein Höchstmaß an Sicherheit und persönlichem Komfort. Ein neues Lüftungssystem für die Fahrmotoren und eine geänderte Gerüstanordnung ermöglichen eine bessere Zugänglichkeit zu den elektrischen Geräten. Beim Einbau der elektrischen Bremse ist vor allem die Leistungssteigerung von 1.200 auf 2.000 kW bemerkenswert, womit der Verschleiß an Bremsklötzen merklich herabgesetzt wurde. Eine automatische Fahr- und Bremssteuerung (AFB) entlastet den Lokführer bei seiner täglichen Arbeit. durch neuartige Meßtechniken bestätigte Erkenntnisse führten zur konstruktiven Gestaltung der neuen Drehgestelle. Die dadurch erhielte Reduktion der auf die Schiene wirkenden Querkräfte bedeutet die Schonung von Fahrweg und Fahrzeug. Das Bundesbahn-Zentralamt München übernahm im Dezember 1974 mit der 111.001 das erste Fahrzeug einer neuen Generation von Schnellzuglokomotiven, die aber vorwiegend im Regionalzugdienst Verwendung fanden. Erbauer des mechanischen Teiles Krauss-Maffei, Henschel und Krupp, beim elektrischen der 226 Stück umfassenden Flotte sind Siemens, BBC und AEG.


Modellvorstellung

 

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